Das „Rhönhäuschen“ in Bischofsheim in der Rhön erlebt gerade sein Comeback. Unter neuer Leitung von Katharina und Leonard Vörding, die seit dem 1. Mai 2026 die neuen Pächter sind, könnte es für das Hotel und Restaurant, ein beliebtes Ausflugsziel in Unterfranken, nicht besser laufen. Die Vördings hatten bereits länger nach einem Objekt für die Selbstständigkeit gesucht und wurden schließlich durch eine Empfehlung der Schwiegertochter von Leonard Vörding auf das „Rhönhäuschen“ aufmerksam. Die vorherigen Eigentümer hatten den Hotelgasthof bis Januar 2026 betrieben, bevor sie ihn verkauften.

Vor der Eröffnung wurde viel gemacht, um das Gasthaus „entstauben“ und etwas luftiger zu gestalten. Dabei blieb der alte Charme des Hauses erhalten, was viele Gäste sicher erfreuen dürfte. Auch die Speisekarte hat eine kleine Auffrischung erfahren. So bleibt die bekannte Forelle im Fokus, frisch zubereitet und mit Liebe serviert. Neu hinzugekommen sind Wildgerichte wie Wildschwein und Reh, die die Speisekarte um eine rustikale Note ergänzen.

Neuer Wanderweg und ein frisches Konzept

Um den Zugang zum Gasthof zu erleichtern, wurde ein neuer 300 Meter langer Wanderweg angelegt. Dieser Weg bietet eine naturnahe Alternative zum früheren zwei Kilometer langen Weg entlang der Hauptstraße. Die Vördings haben auch kleinere „wandergerechte“ Gerichte in die Speisekarte aufgenommen, was perfekt für die hungrigen Wanderer ist, die nach einem Tag in der Natur eine Stärkung suchen.

Für längere Aufenthalte ist ebenfalls gesorgt. Die schönen Zimmer bieten Platz für Familien und Gruppen, sodass man sich richtig wohlfühlen kann. Am Eröffnungstag war die Nachfrage „sehr groß“, obwohl es einige Komplikationen mit dem Kassensystem gab. Aber hey, wo gehobelt wird, fallen Späne – das wird sich sicher bald einpendeln!

Ein Blick in die Gastronomieszene Unterfrankens

Das „Rhönhäuschen“ reiht sich nahtlos in die bunte Gastronomieszene Unterfrankens ein. Diese Region hat für jeden Geschmack etwas zu bieten. Von gemütlichen Cafés und traditionellen Weinstuben bis hin zu rustikalen Restaurants ist alles vertreten. Zum Beispiel die Weinstube Hofmann, die ein beliebter Treffpunkt in der Altstadt ist, oder das Weinhaus Becker, bekannt für seine fränkischen Weine. Wer das Urige sucht, wird im Restaurant Alte Mainmühle fündig, das mit seinen rustikalen Gauben ein echtes Erlebnis verspricht.

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Für die, die es etwas feiner mögen, gibt es das Franziskushöhe, wo die Hauptgerichte zwischen 10 und 26 EUR liegen und die Küche bis 22:00 Uhr geöffnet ist. Auch preiswerte Optionen sind gut vertreten, wie das Restaurant Zum grünen Hahn, wo die Hauptgerichte zwischen 6 und 15 EUR kosten – ideal für einen schnellen und günstigen Happen.

Die Gastronomie in Unterfranken ist nicht nur vielfältig, sondern auch barrierefrei zugänglich, Hunde sind oft erlaubt und Parkplätze sind ebenfalls vorhanden. Das macht die Region besonders einladend für Ausflügler und Einheimische. Mit dem Comeback des „Rhönhäuschens“ hat Bischofsheim in der Rhön einen weiteren attraktiven Anlaufpunkt, der mit frischem Wind in die Gastronomieszene weht. Man darf gespannt sein, was die Vördings als Nächstes aus ihrem kleinen kulinarischen Paradies zaubern!