Heute ist der 21. Mai 2026, ein Tag, der in Traunstein Geschichte schreiben könnte! Hier, an der Wasserburger Straße, wurde der Grundstein für die neue Staatliche Berufsschule I gelegt. Mit rund 200 geladenen Gästen, darunter der Landrat Andreas Danzer, Oberbürgermeister Dr. Christian Hümmer, Architektin Gabriele Bruckmayer und Schulleiter Wolfgang Kurfer, war die Veranstaltung ein echtes Event. Es war nicht nur eine formelle Zeremonie, sondern ein feierlicher Moment für die ganze Region.
Der Neubau, der mit stolzen 150 Millionen Euro veranschlagt ist, stellt die größte Schulbaumaßnahme in der Geschichte des Landkreises dar. Wow! Hier wird ein moderner Schulcampus entstehen, der Platz für 2.400 Schüler und 80 Lehrer bietet. Die geplanten Fachbereiche sind vielfältig, von Metalltechnik über IT-Technik bis hin zu Ernährung und Gastronomie. Das klingt nach einer grandiosen Gelegenheit für viele junge Menschen, sich auf ihre berufliche Zukunft vorzubereiten.
Ein Ort des Lernens und der Begegnung
Das Gebäude wird fünf Geschosse zur Wasserburger Straße hin und ein zweigeschossiges Werkstattgebäude umfassen. Diese umfangreichen Pläne beinhalten eine Aula mit Mensa, die Platz für bis zu 400 Personen bietet, sowie offene Lern- und Begegnungsbereiche. Eine Tiefgarage mit 158 Stellplätzen wird den Schülern und Lehrern zusätzlich einen praktischen Vorteil bieten. Innovativ ist auch die Architektur: Das Gebäude wird als Hybridbau mit einer Holzfassade errichtet – ein echter Hingucker, der gleichzeitig umweltfreundlich ist! Photovoltaik-Anlagen und begrünten Dachflächen sind ebenfalls Teil des Konzepts, was den nachhaltigen Ansatz der Schule unterstreicht.
Die Baukosten sind nicht gerade niedrig, aber die Investition in Bildung ist es wert. Von den 150 Millionen Euro kommen 44,8 Millionen Euro durch Förderungen, sodass der Eigenanteil bei etwa 105,2 Millionen Euro liegt. Das spricht für den Willen der Region, in die Zukunft ihrer jungen Menschen zu investieren. Die Fertigstellung ist für das zweite Quartal 2029 geplant – noch eine Weile, aber die Vorfreude ist sicherlich groß.
Ein Symbol der Hoffnung
Während der Grundsteinlegung wurde sogar eine Zeitkapsel mit Erinnerungsstücken versenkt. Darin befindet sich unter anderem eine Silbermünze, die den Satz „Für die Zukunft unserer Heimat – in Wertschätzung von Bildung, Wirtschaft und Zusammenhalt“ trägt. Ein schöner Gedanke! Landrat Danzer betonte während seiner Rede die Bedeutung dieser Investition für die berufliche Zukunft der Region. Auch Oberbürgermeister Hümmer wies auf die Dringlichkeit hin, Fachkräfte auszubilden, und machte auf die Herausforderungen in der beruflichen Bildung aufmerksam.
Schulleiter Kurfer erläuterte, wie sich die Pläne von einer ursprünglichen Generalsanierung hin zu einem kompletten Neubau entwickelt haben. Die Architektin Bruckmayer sprach von einem intensiven Planungsprozess und der Schaffung eines Ortes für Begegnung und gemeinsames Lernen. Es ist aufregend zu sehen, wie viel Herzblut in dieses Projekt investiert wird!
Die Grundsteinlegung der Staatlichen Berufsschule I in Traunstein ist mehr als nur ein Baubeginn – es ist ein Schritt in Richtung einer besseren Zukunft für die Bildung in der Region. Man kann nur gespannt sein, wie dieser Ort des Lernens in den kommenden Jahren Gestalt annehmen wird und welche hoffnungsvollen Geschichten dort geschrieben werden.
Für weitere Informationen zur Grundsteinlegung können Sie die vollständige Berichterstattung auf Chiemgau24 nachlesen.
