Heute ist der 18.06.2026 und in Traunstein gibt es mal wieder tierisch spannende Nachrichten aus der Umgebung. Am vergangenen Wochenende hatte die Polizei Traunstein alle Hände voll zu tun – und das nicht nur mit den Menschen, sondern auch mit einer ganzen Reihe von tierischen Einsätzen. Wer hätte gedacht, dass ein solches Wochenende so viele kuriose Geschichten bereithält?

In der Nacht zum Samstag wurde ein verletzter Biber im Ortsteil Haslach gemeldet. Die Beamten machten sich auf die Suche, aber der kleine Kerl blieb leider unauffindbar. Ein wenig später, am Samstagabend, sichteten Passanten einen Schäferhund-Mischling auf der Kreisstraße TS31 in Chieming. Doch auch hier hatte der Hund offensichtlich andere Pläne und verschwand schnell wieder im Unterholz. Das scheint ein gemeinsames Schicksal für die Tiere an diesem Wochenende gewesen zu sein.

Von Kühen und Papageien

Die Nacht zum Sonntag brachte dann einen weiteren tierischen Notfall mit sich. In der Feldwieser Straße in Übersee wurde ein streunender Hund gemeldet, doch auch dieser konnte nicht gefunden werden. Ein Wildunfall ereignete sich indes zwischen Übersee und Grassau, als ein Reh von einem Pkw erfasst wurde – ein tragisches Ende für das Tier, das am Unfallort verstarb.

Am Sonntagmorgen gab es dann jedoch erfreulichere Nachrichten: Zwei Kühe hatten sich auf der B305 bei Unterwössen auf eine kleine Entdeckungstour begeben. Dank der Unterstützung ihres Besitzers konnten sie schnell wieder zurück auf die Weide gebracht werden. Und als ob das nicht genug wäre, wurde am Sonntagnachmittag ein Papagei in einem Garten in der Hochfellnstraße in Bergen entdeckt. Der Besitzer blieb bislang unbekannt, vielleicht hat er den neugierigen Vogel ja einfach mal für einen Ausflug losgeschickt?

Eine tierische Überraschung

Ein weiterer merkwürdiger Fund wurde am Sonntagabend in der Rauschbergstraße in Inzell gemacht: Ein verletzter Graureiher wurde aufgefunden und erhielt sofort Hilfe. Er scheint auf dem Weg der Besserung zu sein, was für alle Tierfreunde eine gute Nachricht ist. In Traunstein selbst, in der Wolkersdorfer Straße, wurde ein Hund in einer vermeintlich leerstehenden Wohnung gemeldet. Doch wie sich herausstellte, war der Hund wohlbehütet bei seinem Besitzer – die Aufregung war also umsonst.

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Und dann war da noch der Stoffteddy, der von Spaziergängern in einem Baum an der Kampenwandstraße gesichtet wurde. Die Polizei hat ihn nun in Verwahrung genommen. Man kann sich nur vorstellen, wie er dort hingekommen ist – vielleicht ein kleiner Ausreißer? Wer weiß das schon!

Solche tierischen Einsätze sind nicht nur für die Polizei eine Herausforderung, sondern zeigen auch, wie lebendig und bunt das Leben in der Region ist. Die Begegnungen mit den Tieren und die kleinen Abenteuer, die sie mit sich bringen, sind sicher eine willkommene Abwechslung im Polizeialltag. Ob Biber, Papagei oder sogar ein Stoffteddy – die Polizei Traunstein hat bewiesen, dass sie nicht nur für Menschen, sondern auch für Tiere da ist.

Weitere Informationen zu diesen tierischen Vorfällen können Sie auf Bayernwelle nachlesen.

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