Neubau eines Schwimmbades in Treptow-Köpenick geplant
In Treptow-Köpenick gibt es aufregende Neuigkeiten: Die Berliner Bäder-Betriebe haben einen Neubau eines Schwimmbades angekündigt! Ähnlichkeiten zum Schwimmbad in Lichtenberg sind nicht ausgeschlossen. Diese Ankündigung wurde von Innen- und Sportsenatorin Iris Spranger (SPD) sowie anderen Vertretern der Bäder-Betriebe gemacht. Die Detailplanung steht zwar noch aus, aber die Vorfreude ist spürbar!
Bürgermeister Oliver Igel (SPD) hat gleich mal die frohe Kunde verbreitet, dass 40 Millionen Euro aus dem Sondervermögen des Bundes für Infrastruktur bereitgestellt werden. Diese Mittel sollen nicht nur in den Neubau des Funktionsbades fließen, sondern auch in verschiedene andere Projekte. Das klingt vielversprechend! Grundstücke für das neue Schwimmbad sind bereits identifiziert. Wenn das Grundstück als geeignet erachtet wird, wird auch die Öffentlichkeit in die weiteren Planungen einbezogen. Igel betont die Dringlichkeit, die bereitgestellten Mittel zügig umzusetzen.
Ein Schritt in die richtige Richtung
Die CDU-Fraktion in der Bezirksverordnetenversammlung hat die Investitionen schon mal begrüßt und sieht sie als wichtigen Schritt zur Stärkung der Schwimmsportinfrastruktur. Sportstadtrat Marco Brauchmann (CDU) hebt besonders hervor, wie dringend zusätzliche Wasserflächen für den Schwimmunterricht und die Vereine benötigt werden. Das Vorhaben wird von der CDU als große Chance für den Bezirk gesehen, um dem Bedarf an wohnortnahen Schwimm- und Bewegungsangeboten gerecht zu werden. Lisa Knack, eine Abgeordnete der CDU, bezeichnet die Bereitstellung der Planungsmittel sogar als wichtigen Meilenstein. Und Dustin Hoffmann, ein weiterer CDU-Politiker, fordert, dass geeignete Flächen zur Verfügung gestellt werden. Da ist also wirklich Bewegung im Spiel!
Doch nicht nur in Treptow-Köpenick ist die Situation so spannend. In vielen Städten und Gemeinden in Deutschland gibt es einen erheblichen Sanierungsstau bei Sportstätten und Schwimmbädern. Laut einer Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen liegen der Regierung keine aktuellen Informationen über den Zustand dieser Einrichtungen vor. Es zeigt sich, dass Schwimmbäder eine besondere Bedeutung als Orte der Begegnung, Erholung und körperlicher Aktivität haben. Der Bund unterstützt die Länder und Kommunen, um diesen Sanierungsstau abzubauen. Dazu gehört auch ein Gesetzesentwurf zur Finanzierung von Infrastrukturinvestitionen, der die Nutzung von 100 Milliarden Euro aus dem Sondervermögen Infrastruktur und Klimaneutralität regelt. Diese Mittel sollen auch in Sportstätten und Schwimmbädern fließen.
Investitionen für die Zukunft
Das Thema Schwimmbäder wird auch auf Bundesebene ernst genommen. Am 19. Juni 2026 endete das Interessenbekundungsverfahren für den Projektaufruf 2026 – Schwimmbäder des Bundesprogramms „Sanierung kommunaler Sportstätten“. Insgesamt wurden beeindruckende 942 Projektskizzen beim Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung eingereicht, mit einem beantragten Gesamtfördervolumen von circa 3,2 Milliarden Euro! Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages wird die zu fördernden Projekte beschließen. Für das Bundesprogramm wurden im Bundeshaushalt 2026 Programmmittel in Höhe von 583 Millionen Euro bereitgestellt, davon sogar 250 Millionen Euro speziell für die Sanierung von kommunalen Schwimmbädern. Das ist ein klares Zeichen, dass man die Bedeutung dieser Einrichtungen nicht unterschätzen sollte!
Es bleibt spannend, wie sich die Situation in Treptow-Köpenick und darüber hinaus entwickeln wird. Die ersten Schritte sind getan, die Vorfreude steigt und vielleicht wird schon bald das erste Wasser plätschern – und damit auch ein Stück Lebensqualität für die Bürgerinnen und Bürger geschaffen. Schauen wir mal, wie sich die Dinge weiterentwickeln. Bis dahin heißt es: Daumen drücken!
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