In Brandenburg, nahe der Berliner Stadtgrenze, ist es zu einem Ausbruch der Maul- und Klauenseuche gekommen. Wie t-online.de berichtet, verendeten drei Wasserbüffel im Kreis Märkisch-Oderland aufgrund dieser Krankheit. Agrarministerin Hanka Mittelstädt (SPD) informierte darüber am Freitagvormittag in Potsdam. Der Landkreis hat bereits Maßnahmen zur Untersuchung der Ursache angeordnet.

Zur Eindämmung der Seuche wird der gesamte Tierbestand betroffener Tiere tierschutzgerecht getötet und unschädlich beseitigt. Der Virus ist zwar für Menschen ungefährlich, stellt jedoch eine hohe Ansteckungsgefahr für Nutztiere wie Rinder, Schweine und Schafe dar. Berichten zufolge sollen alle elf Wasserbüffel des betroffenen Bestandes getötet werden, um eine weitere Ausbreitung zu verhindern. Dies geht aus den aktuellen Informationen von spiegel.de hervor.

– Übermittelt durch West-Ost-Medien

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