Heute ist der 4. Mai 2026 und in Spree-Neiße gibt es Grund zur Freude. Silke Steiniger übernimmt die Geschäftsführung der Centrum für Innovation und Technologie (CIT) GmbH. Gemeinsam mit Heike Gensing wird sie in einer Doppelspitze die Geschicke der Wirtschaftsfördergesellschaft lenken. Das Ziel? Die wirtschaftliche Entwicklung der Region aktiv voranzutreiben und dabei keine Mühen scheuen.

Die CIT GmbH, eine hundertprozentige Tochtergesellschaft des Landkreises Spree-Neiße/Wokrejs Sprjewja-Nysa, hat sich einiges vorgenommen. Die Aufgaben sind vielfältig: von der Betreuung von Unternehmen über die Unterstützung von Investoren bis hin zur Begleitung von Ansiedlungsprojekten. Steiniger bringt über 20 Jahre Erfahrung in der Wirtschaftsförderung mit – ein echter Gewinn für die Region. Ihre Expertise kommt aus Forst (Lausitz), Cottbus und der Industrie- und Handelskammer Cottbus. Ein echter Profi, der genau weiß, wie man Unternehmen ansiedelt und Projekte entwickelt.

Strategische Schwerpunkte der neuen Führung

Die Schwerpunkte der neuen Führung sind klar umrissen. Unternehmensbetreuung, Ansiedlungsvorhaben, Projektentwicklung und -management sowie Förder- und Finanzierungsberatung stehen ganz oben auf der Agenda. Steiniger betont die Wichtigkeit der Zusammenarbeit mit Kommunen, Unternehmen und anderen Akteuren. Denn nur gemeinsam kann man die wirtschaftliche Entwicklung gestalten. Das klingt nach einem schlüssigen Plan!

Ein weiterer Aspekt, der nicht zu kurz kommen darf, ist die Förderung der deutsch-polnischen Wirtschaftsbeziehungen. In einer Zeit, in der grenzüberschreitende Zusammenarbeit mehr denn je gefragt ist, wird die CIT GmbH auch an Infrastrukturprojekten wie dem Breitbandausbau mitwirken. Das könnte nicht nur den Wirtschaftsstandort Spree-Neiße stärken, sondern auch die Lebensqualität der Menschen in der Region erhöhen.

Die Herausforderungen der Zukunft

Doch die neue Doppelspitze wird auch vor Herausforderungen stehen. Der wirtschaftliche Wandel in der Region, die Digitalisierung und nicht zuletzt die Auswirkungen der globalen Entwicklungen erfordern schnelles Handeln und innovative Lösungen. Hier sind Steiniger und Gensing gefordert, um den Standort Spree-Neiße zukunftssicher zu machen. Ihre Erfahrungen und Netzwerke könnten dabei entscheidend sein, um lokal und überregional Impulse zu setzen.

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Gespannt darf man sein, wie sich diese Zusammenarbeit entwickeln wird. Die Erwartungen sind hoch, und der Startschuss ist bereits gefallen. Steiniger und Gensing haben die Möglichkeit, die Wirtschaftsförderung in der Region neu zu gestalten. Es bleibt abzuwarten, welche Ideen und Projekte sie umsetzen werden, um Spree-Neiße als attraktiven Wirtschaftsstandort zu positionieren. Es wird spannend!

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