Heute ist der 11.06.2026 und in Altona gibt es Neuigkeiten aus der kommunalen Politik! Dr. Sebastian Kloth, der Bezirksamtsleiter, hat eine bedeutende Veränderung im Dezernat Soziales, Jugend und Gesundheit angekündigt. Helga Stödter-Erbe – eine Frau mit einem beeindruckenden Lebenslauf und langjähriger Erfahrung – übernimmt die Co-Leitung dieses wichtigen Dezernats. Sie bringt strategische Kompetenz und eine Vision mit, um gesellschaftliche Themen in diesem Bereich zukunftsfähig weiterzuentwickeln.

Helga Stödter-Erbe hat sich seit Januar 2019 als stellvertretende Leiterin des Dezernats bewährt und wird nun die Verantwortung für die Fachämter Sozialraummanagement, Jugend- und Familienhilfe sowie Gesundheit übernehmen. Ihre Karriere begann im Rechtsamt des Bezirksamts Hamburg-Nord, und von Oktober 2009 bis Juli 2025 leitete sie das Fachamt Sozialraummanagement, wo sie rund 40 Mitarbeitende führte. Man kann sagen, dass sie die richtige Person am richtigen Ort ist. Sie hat ein offenes Ohr für die Erwartungen der Bevölkerung und der Politik an eine funktionierende Verwaltung. Kerstin Scherwath wird weiterhin Co-Dezernatsleiterin bleiben und sich um die Fachämter Grundsicherung, Soziales und Hilfen nach dem Betreuungsgesetz kümmern.

Der Sozialbereich in Altona

Das Soziale Dienstleistungszentrum Hamburg-Altona, das sich in der Alten Königstraße 29-39 befindet, ist ein zentraler Anlaufpunkt für die Bürger. Hier haben die Bürger die Möglichkeit, sich über verschiedene soziale Dienstleistungen zu informieren. Wenn Sie Fragen haben, können Sie das Team unter der Telefonnummer 040 42828 0 erreichen oder eine E-Mail an SDZ-Altona@altona.hamburg.de senden. Die Öffnungszeiten sind, um es einfach zu sagen, ziemlich bürgerfreundlich: Montag und Dienstag von 08.00 bis 12.00 Uhr, Donnerstag von 08.00 bis 16.00 Uhr und Freitag von 08.30 bis 12.00 Uhr. Es ist also leicht, dort vorbeizuschauen!

Zusätzlich gibt es auch ein Soziales Dienstleistungszentrum in Altona-West, das unter der Adresse Achtern Born 135 zu finden ist. Die Kontaktdaten sind dieselben, was die Erreichbarkeit sehr praktisch macht. Wer in der Region lebt, kann sich sicher sein, dass Unterstützung in greifbarer Nähe ist.

Richtige Informationen zur Grundsicherung

Ein weiteres nützliches Hilfsmittel ist die Broschüre „Was tun, wenn die Rente nicht reicht?“, herausgegeben vom Paritätischen Gesamtverband. Diese 64-seitige Broschüre enthält wertvolle Informationen zur Grundsicherung, Checklisten, Übersichten und Rechenbeispiele. Sie richtet sich an Rentner, Menschen mit Erwerbsminderung und Eltern von behinderten Kindern sowie deren Angehörige. Die Veröffentlichung ist seit Oktober 2021 erhältlich und ist eine wichtige Ressource für all jene, die sich in schwierigen finanziellen Lagen befinden.

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Die Entwicklungen im Sozialbereich sind nicht nur für die Verwaltung bedeutend, sondern auch für die gesamte Gemeinschaft. Mit Helga Stödter-Erbe an der Spitze wird es spannend zu sehen, wie sich die sozialen Dienstleistungen in Altona weiterentwickeln werden. Veränderungen sind immer eine Herausforderung, aber auch eine Chance für Wachstum und Verbesserung. Und wer weiß, vielleicht bringt diese neue Co-Leitung frischen Wind in die sozialen Themen der Region!