Heute, am 5. Mai 2026, gibt es spannende Neuigkeiten aus der Mecklenburgischen Seenplatte. Hier zeigt sich eine wachsende Nachfrage nach Unternehmensübernahmen. Die Wirtschaftsförderung des Landkreises hat festgestellt, dass rund 80 Firmen auf der Suche nach Nachfolgern sind. Das ist schon mal ein Zeichen, dass in der Region etwas in Bewegung ist! Die Nachfrage nach Nachfolgern ist im Übrigen fast neunmal so hoch – und das braucht man sich mal auf der Zunge zergehen lassen.

Besonders im Dienstleistungssektor und im produzierenden Gewerbe gibt es viele potenzielle Nachfolger. Man spricht von etwa 30 Interessenten pro Firma. Das klingt vielversprechend, oder? Aber auch im Handel, in der Gastronomie und im Handwerk wird nach Nachfolgern gesucht. Die Wirtschaftsförderung sieht eine stabile wirtschaftliche Zukunft für die Region, und das ist nicht zu verachten! Trotz der guten Auftragslage der Unternehmen haben sie jedoch ein Problem: Es wird zunehmend schwierig, gut ausgebildete Mitarbeiter zu finden. Und das ist ja auch irgendwie paradox – Aufträge sind da, aber die passenden Leute fehlen.

Herausforderung Unternehmensnachfolge

Ministerpräsidentin Manuela Schwesig hat die wirtschaftliche Robustheit Mecklenburg-Vorpommerns betont und auf ein Wirtschaftswachstum von 1,3 Prozent im vergangenen Jahr hingewiesen. Doch die Herausforderung der Unternehmensnachfolge ist nicht zu unterschätzen. Der demografische Wandel und eine alternde Unternehmerschaft machen den Firmen das Leben schwer. Bis 2025 müssen schätzungsweise rund 10.000 Betriebe ihre Nachfolge organisieren. Das sind Zahlen, die zum Nachdenken anregen!

Leider zeigen Studien, dass viele Unternehmer keine geeigneten Nachfolger finden können. Das hat nicht nur zur Folge, dass wertvolles Know-how und Arbeitsplätze verloren gehen können, sondern auch, dass die gesamte wirtschaftliche Struktur in Gefahr gerät. Um dem entgegenzuwirken, gibt es die Nachfolgezentrale MV. Diese Institution unterstützt bei der Unternehmensübergabe in Kooperation mit verschiedenen Partnern wie der Bürgschaftsbank und den Industrie- und Handelskammern (IHKs). Eine interne Datenbank soll Übergeber und Übernehmer zusammenbringen. So wird also versucht, die Lücken zu schließen!

Unterstützungsangebote und Förderprogramme

Die IHK Neubrandenburg hat sogar eine Unternehmensnachfolgebörse ins Leben gerufen, wo Inserate von Nachfolgesuchenden und potenziellen Übernehmern platziert werden können. Das ist doch mal eine gute Idee, um die Suche zu vereinfachen! Auch die Handwerkskammer Ostmecklenburg-Vorpommern kooperiert mit der Wirtschaftsförderung MSE und organisiert Sprechtage zu Finanzierung und Nachfolge. Diese finden im Existenzgründerzentrum EGZ Waren (Müritz) statt – die nächsten Termine sind am 28. Mai, 27. August und 26. November 2025.

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Und die Möglichkeiten hören hier nicht auf. Es gibt zahlreiche Förderprogramme und Finanzierungshilfen, darunter Bildungsschecks für Qualifizierungsmaßnahmen. Die KfW plant ab dem 1. Juli 2025 eine Digitalisierungs- und Innovationsförderung für Bestandsunternehmen. Auch die Bürgschaftsbank MV bietet Unterstützung, indem sie Kredite zur Unternehmensnachfolge absichert. Ein weiteres spannendes Projekt ist die Meisterprämie für Unternehmensnachfolgen im Handwerk. Das klingt alles sehr vielversprechend!

Zusätzlich sind Online-Portale wie das NACHFOLGEPORTAL MV eine wertvolle Hilfe. Sie bieten Unterstützung und Informationen für alle, die sich mit dem Thema Unternehmensnachfolge auseinandersetzen wollen. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz hat auch Informationen zu Förderprogrammen und Broschüren zur Unternehmensnachfolge bereitgestellt. Es ist also einiges im Gange, um ein günstiges Klima für diese wichtigen Übergaben zu schaffen!

Doch die erfolgreiche Unternehmensnachfolge erfordert frühzeitige Planung, die Hinzuziehung von Experten und offene Kommunikation mit den Mitarbeitern. Vernachlässigungen, insbesondere bei Investitionen vor der Übergabe, können die Attraktivität der Unternehmen erheblich mindern. Die Sicherung der Unternehmensnachfolge ist also ein kontinuierlicher Prozess, der das Engagement vieler Akteure erfordert. Es bleibt spannend, wie sich die Situation in der Mecklenburgischen Seenplatte weiterentwickeln wird. Die Zeichen stehen auf Veränderung, und das könnte auch für die Region eine neue wirtschaftliche Ära einläuten.