Heute ist der 8.07.2026 und Wismar steht Kopf! Die Nachricht über einen milliardenschweren Auftrag von Kanada an TKMS (Thyssenkrupp Marine Systems) hat die maritime Industrie in Deutschland und insbesondere die Region Mecklenburg-Vorpommern in Aufregung versetzt. Geplant ist die Bestellung von bis zu zwölf U-Booten des Typs 212CD, die in Kooperation von Deutschland und Norwegen entwickelt wurden. Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) hat die Bedeutung dieses Auftrags für die Region eindrucksvoll hervorgehoben. Er wird als ein entscheidender Schritt für die maritime Kompetenz und Industrie in Deutschland angesehen.

Aktuell sind rund 430 Mitarbeiter bei TKMS in Wismar beschäftigt. Doch mit diesem Auftrag könnte sich die Belegschaft auf beeindruckende 1.500 bis 1.700 Beschäftigte erhöhen. Das sind nicht nur Zahlen auf dem Papier, sondern echte Perspektiven für viele Familien hier in der Region. Wismars Bürgermeister Thomas Beyer (SPD) bezeichnet den Auftrag als Bestätigung für die Solidität von TKMS und sieht positive Auswirkungen auf die gesamte Stadt. Ein Hoch auf die Werft!

Wichtige Stimmen aus der Region

Reinhard Lüken, der Hauptgeschäftsführer des Verbands für Schiffbau und Meerestechnik, hat den Auftrag als großen Erfolg und politisches Signal gewertet. Lars Schwarz, Präsident des Unternehmerverbands MV, ist optimistisch, dass dies nicht nur neue Arbeitsplätze schafft, sondern auch der Zulieferindustrie Aufträge sichert. Man merkt förmlich, wie die Aufregung in der Luft liegt! Und es kommt noch besser: Der Umbau der Wismarer Werft für die U-Boot-Produktion hat bereits Anfang 2025 begonnen. Eine neue Druckkörpertaktstraße wird derzeit erprobt, und der Bau der U-Boote soll im September 2026 starten.

Der TKMS-Chef Oliver Burkhard hat die Hoffnung geäußert, den Kaufvertrag bis Ende 2026 abzuschließen. Das wäre der größte Auftrag in der Geschichte von TKMS und ein Meilenstein für die Zusammenarbeit zwischen Deutschland, Kanada und Norwegen im Marinebereich. Man fragt sich, was hier noch alles auf uns zukommen wird! Wirtschaftsminister Wolfgang Blank (parteilos) sieht in diesem Auftrag eine große Chance für Mecklenburg-Vorpommern und betont die ausgezeichneten Perspektiven für Wismar.

Ein Vertrauensbeweis

Blank sieht den Großauftrag als «eindrucksvollen Vertrauensbeweis» in die Leistungsfähigkeit von TKMS und dem deutschen Schiffbau. Die Werft in Wismar ist bereits mit Projekten wie dem Bau des neuen Forschungsschiffs «Polarstern II» gut ausgelastet. Und das, obwohl der Vertrag mit Kanada noch ausgehandelt werden muss. Dennoch ist die Vorfreude spürbar! Die gesamte Region scheint sich in einem Aufbruch zu befinden – es ist ein bisschen so, als würde man den Wind der Veränderung spüren.

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Das positive Signal, das dieser Auftrag für die Schaffung von Arbeitsplätzen und Aufträgen bedeutet, ist nicht zu unterschätzen. Wismar kann sich also auf eine spannende Zeit freuen. Die kommenden Jahre werden zeigen, wie sich alles entwickeln wird. Aber eines ist sicher: Die maritime Industrie in Deutschland hat einen neuen Schub erhalten, und das nicht nur in Wismar, sondern auch in Kiel und darüber hinaus.

Für mehr Details zu diesem Thema, schauen Sie sich die vollständige Berichterstattung auf NDR an.

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