In Altona tut sich was! Kürzlich informierten sich Finanzsenator Dr. Andreas Dressel und Altonas Bezirksamtsleiter Dr. Sebastian Kloth über das spannende Projekt „Neues Amt Altona“. Die Eröffnung ist für den Sommer 2026 geplant und verspricht, ein echter Gewinn für die Nachbarschaft zu werden. Mit Unterstützung aus dem investiven Quartiersfonds wird hier ein genossenschaftliches Leuchtturmprojekt für nachhaltiges Bauen und modernes Arbeiten ins Leben gerufen. Auf rund 1.600 Quadratmetern Büro- und Gemeinschaftsflächen werden etwa 300 Selbstständige, Start-ups und kleine Unternehmen Platz finden. Man kann sich das wie einen bunten Marktplatz der Ideen vorstellen – ein Schmelztiegel für Kreativität!

Das „Neue Amt Altona“ wird nicht nur ein Ort zum Arbeiten sein. Das Gebäude wird ein gemütliches Café, Veranstaltungsflächen und sogar einen begrünten Innenhof beinhalten, der zum Verweilen einlädt. Ziel ist es, einen neuen Treffpunkt für die Nachbarschaft zu schaffen, wo man sich austauschen, inspirieren lassen und zusammenarbeiten kann. Es ist wirklich faszinierend, wie dieses Projekt die Kultur- und Kreativwirtschaft in der Altona-Altstadt stärken soll – und das im Rahmenprogramm Integrierte Stadtteilentwicklung (RISE)!

Ein nachhaltiger Holzbau für die Zukunft

Das „Neue Amt Altona“ wird als Beispiel für nachhaltige Stadtentwicklung gepriesen. Ein nachhaltiger Holzbau, der alles vereint: moderne Arbeitsflächen, kreative Köpfe und die nötige Infrastruktur. Die Verbindung zum Alten Finanzamt Altona ist dabei kein Zufall, sondern eine bewusste Entscheidung, um bestehende Kreativstandorte zu ergänzen und neue Co-Working-Flächen zu schaffen. Die Pläne sind ehrgeizig, und der Baufortschritt wird mit Spannung verfolgt. Auch die Verantwortlichen sind optimistisch – Dressel und Kloth haben sich vor Ort über den Fortschritt informiert und sind zuversichtlich, dass alles im Zeitplan bleibt.

Der investive Quartiersfonds, der seit 2018 Infrastrukturprojekte in Hamburg unterstützt, spielt hier eine entscheidende Rolle. Er fördert nicht nur den Bau des „Neuen Amts“, sondern auch viele andere soziale Projekte, die die Lebensqualität in den Bezirken verbessern sollen. Dabei geht es um mehr als nur um Gebäude – es geht um die Schaffung von Lebensräumen, die die Gemeinschaft fördern und ein Miteinander ermöglichen.

Die Genossenschaft dahinter

Eine ganz besondere Rolle spielt die Genossenschaft, die das Projekt im Mai 2023 ins Leben gerufen hat. Sie hat ein Grundstück auf der Neuen Großen Bergstraße gekauft und plant, bis Ende 2025 rund 400 Mitglieder aufzunehmen. Mit einem Betriebsstart für die NAA-Genossenschaft im Sommer 2026 wird das „Neue Amt“ lebendig. Es ist bemerkenswert, wie hier auf Gemeinschaft und Zusammenarbeit gesetzt wird. Der Co-Working-Partner betahaus Hamburg wird einen Teil der Fläche übernehmen und auch Nicht-Mitgliedern Plätze zur Verfügung stellen – ein wirklich offenes Konzept!

Generell wird die Genossenschaft im Jahr 2025 ihre Türen für eine kurze Zeit schließen, um sich auf die Eröffnung vorzubereiten. Eine Warteliste für neue Mitglieder wird eingerichtet, und die ersten interessierten Bürger können sich darauf freuen, ab Dezember 2026 Teil dieser lebendigen Gemeinschaft zu werden. Es ist spannend zu sehen, wie sich hier die Möglichkeiten für kreative Köpfe und innovative Ideen entfalten werden.