Heute ist der 13. Mai 2026 und in Lüchow-Dannenberg steht eine wichtige Aktion auf dem Plan, die für die Anwohner von großer Bedeutung ist. Das Schadstoffmobil tourt durch die Region und bietet die Möglichkeit, gefährliche Abfälle umweltgerecht zu entsorgen. Diese Initiative ist nicht nur praktisch, sondern trägt auch zu einem saubereren Umfeld bei. Denn, seien wir ehrlich, wer hat nicht den ein oder anderen alten Farbtopf oder die kaputte Energiesparlampe in der Ecke stehen, die dringend entsorgt werden muss?

Das Schadstoffmobil macht in mehreren Orten Halt und hat einen detaillierten Fahrplan aufgestellt, um die Entsorgung so einfach wie möglich zu gestalten. Am Montag, dem 18. Mai, wird es zum Beispiel in Neu Darchau am Hafen von 10 bis 11.30 Uhr sein und danach weiter nach Wietzetze, Hitzacker und Metzingen. An den folgenden Tagen sind auch Schnackenburg, Gartow, Gorleben, Quickborn und viele andere Orte an der Reihe. Es ist also für jeden etwas dabei! Aber auch hier gibt es ein paar Regeln: Wer größere Mengen von bis zu 100 Kilo abgeben möchte, sollte vorher die Abfallberatung kontaktieren. Und Achtung, Schadstoffe aus Gewerbebetrieben oder der Landwirtschaft werden nicht angenommen.

Wichtige Hinweise zur Abgabe von Schadstoffen

Beim Entsorgen von Schadstoffen gibt es einige wichtige Punkte zu beachten. Die Behälter dürfen maximal 20 Kilo wiegen und müssen fest verschlossen sein. Das Vermischen verschiedener Schadstoffe ist nicht erlaubt, und die Abgabe erfolgt persönlich beim Fachpersonal – das Abstellen an den Annahmeplätzen ist streng verboten! Außerdem gibt es Gebühren für Altöl über 20 Kilo, das kostet 0,50 Euro pro Kilo. Aber keine Sorge, wo das Frischöl gekauft wurde, kann das Altöl kostenlos abgegeben werden, wenn der Kassenbon vorgelegt wird.

Zu den Schadstoffen zählen viele alltägliche Dinge, die wir oft nicht als gefährlich wahrnehmen. Farb- und Lackreste, Pflanzen- und Holzschutzmittel, Ölfilter, Batterien und sogar Quecksilberthermometer fallen darunter. Wer hätte gedacht, dass auch alte Putzlappen, die mit Öl verschmutzt sind, als Schadstoff gelten? Es ist also wichtig, genau hinzuschauen, was wir entsorgen wollen.

Die Abfall-App als nützlicher Begleiter

Wem der Überblick über die vielen Termine und Orte fehlt, kann sich freuen: Alle Abfuhr- und Sammeltermine sind auch in der Abfall-App Lüchow-Dannenberg verfügbar. So hat jeder die Möglichkeit, seine Schadstoffe rechtzeitig loszuwerden und trägt somit aktiv zum Umweltschutz bei.

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In diesem Zusammenhang ist es interessant zu wissen, dass es auch in anderen Bereichen Unterstützung im Umweltschutz gibt. Das BEW bietet beispielsweise eine Vielzahl von Seminaren und Schulungen an, die sich mit betrieblichem Umweltschutz, Klimaschutz und Kreislaufwirtschaft beschäftigen. Wer sich für diese Themen interessiert, kann dort praxisnahe Weiterbildung in Präsenz oder online finden. Vielleicht ist das auch eine gute Möglichkeit für viele, sich nicht nur um die eigene Umwelt zu kümmern, sondern auch ein bisschen mehr über die Hintergründe und rechtlichen Aspekte zu lernen.

Insgesamt zeigt die Aktion des Schadstoffmobils in Lüchow-Dannenberg, dass Umweltschutz auch in der Region großgeschrieben wird. Jeder kann einen Beitrag leisten, und das ist doch ein gutes Gefühl. Wenn das Schadstoffmobil in der Nähe ist, nutzt die Gelegenheit und bringt eure Altlasten vorbei. Die Umwelt wird es euch danken!