Heute ist der 14.07.2026 und wir werfen einen Blick auf einen der bedeutendsten Fußballvereine Deutschlands – Borussia Dortmund. Die Gründung des BVB geht auf den 19. Dezember 1909 zurück, und seitdem hat sich der Verein zu einer echten Institution im deutschen Fußball entwickelt. Die Lizenzfußballabteilung firmiert als Borussia Dortmund GmbH & Co. KGaA, und seit 1999 ist der Verein börsennotiert. Hauptaktionäre wie Evonik, Signal Iduna und Puma tragen zur Stabilität und zum Wachstum des Clubs bei. Die Kontrolle liegt in der Hand der Borussia Dortmund Geschäftsführungs-GmbH, die eine 100%ige Eigentümerschaft hat.

Ein Highlight ist natürlich das Stadion, das den klangvollen Namen Signal-Iduna-Park trägt. Seit Dezember 2005 wird es so genannt, zuvor war es das Westfalenstadion. Mit einer Kapazität von 81.365 Zuschauern bei nationalen Spielen – das ist schon eine Hausnummer – und etwa 66.000 bei internationalen Begegnungen, ist der BVB für seine leidenschaftlichen Fans bekannt. Hier wird nicht nur Fußball gespielt, hier wird ein Erlebnis geschaffen! Und das ganz besonders, wenn man bedenkt, dass das Stadion am 2. April 1974 mit einem Freundschaftsspiel gegen Schalke 04 eingeweiht wurde.

Die Geschichte des Signal-Iduna-Parks

Die Geschichte des Signal-Iduna-Parks ist ebenso spannend wie die Geschichte des Vereins selbst. Ursprünglich sollten hier 56.000 Plätze entstehen, aber die endgültige Zahl liegt bei knapp 54.000, davon 17.000 Sitzplätze. Das Stadion wird oft als „Scala des deutschen Fußballs“ bezeichnet, berühmt für seine Nähe zum Spielfeld und die beeindruckende Akustik. Ein besonderes Erlebnis für jeden Fan. Bei einer Umfrage im Mai 2006 gaben 27% der Bundesliga-Profis an, Dortmund sei ihre liebste Spielstätte! Das spricht für sich, oder?

Die Baugeschichte ist auch eine eigene Erzählung wert. Die Stadt Dortmund beschloss am 4. Oktober 1971 den Bau des Westfalenstadions, wobei die ursprünglichen Pläne mit Kosten von rund 30 Millionen Euro verbunden waren. Sportdezernent Erich Rüttel schlug 1970 dann eine kostengünstigere Bauweise vor, was die Kosten halbierte. Am Ende beliefen sich die endgültigen Baukosten auf etwa 17 Millionen Euro, wovon über 80% durch Bund, Land, „Glücksspirale“ und Spenden gedeckt wurden. Lustigerweise trug die Stadt Dortmund nur drei Millionen Mark zu den Kosten bei!

Erfolge und Legenden

Der BVB hat insgesamt 22 Titel gewonnen, darunter den Champions-League-Sieg 1997 gegen Juventus Turin, und das mit einem klaren 3:1. Ein echter Stolz für die Fans! National hat der Verein acht Meisterschaften errungen und ist damit der dritterfolgreichste Klub hinter dem 1. FC Nürnberg und dem FC Bayern München. Wenn wir uns die Spieler anschauen, die das Trikot des BVB getragen haben, wird es schnell klar, warum der Verein so beliebt ist. Legenden wie Michael Zorc, Adi Preißler, Marco Reus und Erling Haaland haben hier Geschichte geschrieben.

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Die Trainer, die den Verein geleitet haben, sind ebenso beeindruckend. Ottmar Hitzfeld, Jürgen Klopp und Thomas Tuchel sind nur einige der Namen, die mit großem Erfolg in Verbindung stehen. Die leidenschaftlichen Fans, die den Verein „die Schwarz-Gelben“ oder einfach „die Borussen“ nennen, sind ein weiteres Kapitel in dieser spannenden Geschichte. Ein Stadion, ein Verein, eine unglaubliche Gemeinschaft – das ist Borussia Dortmund!

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