Alarmstufe Rot am Ahsedeich in Hamm! Nach den dramatischen Hochwassern zum Jahreswechsel bleibt die Lage angespannt. Die Stadt hat entschieden, die Sandsäcke vorerst an Ort und Stelle zu lassen, um einen erneuten Anstieg des Wassers zu verhindern. Die Pegelstände in Oestinghausen und Westtünnen werden mit Argusaugen beobachtet, um im Notfall blitzschnell reagieren zu können. Mit im Gepäck: die sogenannten „Big Packs“ und mobile Pumpen, die im Ernstfall zum Einsatz kommen sollen.

Doch das ist noch nicht alles! Mitte November will die Stadt endlich mehr Informationen zu den notwendigen Maßnahmen und der Zukunft der Sandsäcke preisgeben. Bis dahin bleibt die Spannung hoch, denn die Sicherheit des Deichs steht auf dem Spiel. Die Schafe, die zuletzt auf dem Deich grasten, sind Teil der Hochwasserprävention und sollen helfen, die Vegetation kurz zu halten, um den Deich zu stärken.

Warten auf die Entscheidung

Die Stadt Hamm steht unter Druck, denn die Bürger wollen wissen: Was passiert mit den Sandsäcken? Die Antwort darauf soll Mitte November kommen, wenn die Stadt mehr über die notwendigen Maßnahmen und die Notwendigkeit der Sandsäcke verkünden will. Bis dahin bleibt alles beim Alten, und die Sandsäcke dienen als Schutzschild gegen die Wassermassen.

Die Lage bleibt also angespannt, und die Stadtverwaltung arbeitet auf Hochtouren, um die Sicherheit der Bürger zu gewährleisten. Die Entscheidung über die Zukunft der Sandsäcke wird mit Spannung erwartet, denn sie könnte entscheidend für den Schutz der Region sein. Bis dahin heißt es: Abwarten und hoffen, dass der Deich hält!

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