Fortbildung zur JuLeiCa im Märkischen Kreis
Im Märkischen Kreis tut sich einiges, besonders wenn es um die Jugendarbeit geht. Eine spannende Fortbildung für aktive Vereins- oder Verbandsmitarbeiter steht vor der Tür. Diese richtet sich an alle, die sich ehrenamtlich engagieren und ihr Wissen im Bereich der Jugendarbeit erweitern möchten. Die Fortbildung findet in der Jugendbildungsstätte des Märkischen Kreises, in der Sedanstraße 9 in Lüdenscheid, statt. Die beiden Wochenend-Seminare sind auf die Daten 12.-13. September und 26.-27. September festgelegt. Die Uhrzeiten sind von Samstag 9 Uhr bis Sonntag 16:30 Uhr, sodass genug Zeit bleibt, um in die Themen einzutauchen.
Die Inhalte sind vielfältig und decken wichtige Aspekte wie Kinderschutz, Aufsichtspflicht, altersgerechte Planung, Gruppendynamik sowie Spiel- und Entspannungspädagogik ab. Ein weiterer spannender Punkt: Nach der Schulung besteht die Möglichkeit, die Gruppenleitungskarte „JULEICA“ zu beantragen. Natürlich gibt es Voraussetzungen – ein aktueller Erste-Hilfe-Kurs muss nachgewiesen werden. Die Kosten sind mit 60 Euro für Teilnehmende aus dem Kreisjugendamt und 200 Euro für Teilnehmende aus Städten mit eigenem Jugendamt überschaubar. In den Preisen sind Unterkunft, Materialkosten und Verpflegung enthalten, was diese Fortbildung zu einer attraktiven Möglichkeit macht, sich weiterzubilden. Doch Achtung, die Teilnehmeranzahl ist begrenzt, und der Anmeldeschluss ist bereits am 28. August! Wer sich für die Fortbildung interessiert, findet weitere Informationen und die Möglichkeit zur Online-Anmeldung unter diesem Link. Bei Fragen kann man Martina Eisenblätter unter der Telefonnummer 02351 / 966-5932 kontaktieren oder sich an Ursula Erkens wenden, die unter 02351 966 6149 erreichbar ist.
Die JuLeiCa – mehr als nur ein Zertifikat
Die JuLeiCa-Ausbildung ist nicht nur ein hübsches Stück Papier. Sie ist die Grundlage für ehrenamtliches Engagement in der Jugendarbeit und hilft dabei, Jugendliche in ihrem Ehrenamt zu stärken. In der Ausbildung werden wichtige Themen wie Gruppenleitung, rechtliche Regelungen und die Organisation von Maßnahmen behandelt. Es wird empfohlen, die Ausbildung bei dem Jugendverband oder Träger zu absolvieren, bei dem man aktiv werden möchte. Wer Glück hat, findet vielleicht sogar freie Plätze in den Juleica-Ausbildungen, die regelmäßig angeboten werden.
Für all jene, die nicht an Präsenzschulungen teilnehmen können oder möchten, gibt es eine praktische Alternative: JuLeiCa online. Diese Plattform richtet sich an Personen, die ihr Wissen über die Jugendarbeit erweitern möchten, ohne vor Ort sein zu müssen. Sie bietet auch die Möglichkeit zur Auffrischung von Inhalten nach der Ausbildung. Flexibilität wird hier großgeschrieben – die Inhalte können sowohl ergänzend zu Präsenzschulungen genutzt werden, als auch als Teil der Ausbildung selbst. Praktische Erfahrungen in der Jugendarbeit vor Ort sind jedoch notwendig, um die Ausbildung erfolgreich abzuschließen. Und für Jugendleiter:innen, die ihre JuLeiCa verlängern möchten, sind regelmäßig neue Kurse zu Vertiefungsthemen verfügbar.
In der heutigen Zeit ist die Unterstützung von Trägern besonders wichtig, um auch online oder hybrid Schulungen durchführen zu können. Dies ermöglicht noch mehr Menschen, die Jugendarbeit aktiv mitzugestalten und eigene Angebote zu betreuen. Die Vielfalt der Formate – sei es Tagesveranstaltungen, Wochenend- oder Ferienschulungen, oder Online-Workshops – macht es einfach, den passenden Kurs zu finden. Wer sich für die JuLeiCa interessiert, sollte sich beeilen – die Plätze sind schnell weg!
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