Geschwindigkeitsmessungen im Märkischen Kreis: Wo und Wann in der kommenden Woche
Heute ist der 25.06.2026 und der Märkische Kreis hat wieder eine interessante Woche vor sich. Überhöhtes Tempo ist in Deutschland eine der Hauptursachen für Unfälle, und deshalb hat die Kreispolizeibehörde die Standorte ihrer Geschwindigkeitsmessgeräte veröffentlicht. Man könnte sagen, das ist eine Art digitaler Hinweis für alle Verkehrsteilnehmer, die sich vielleicht mal einen Ruck geben sollten. Die Informationen sind online einsehbar und zeigen sowohl die stationären Geschwindigkeitsmessgeräte als auch die mobilen Geschwindigkeitsüberwachungswagen, die in der kommenden Woche zum Einsatz kommen werden. Die mobile Überwachung wird vom 29. Juni bis 03. Juli 2026 stattfinden und umfasst verschiedene Standorte im Kreis.
Ein Blick auf die Liste zeigt, wo genau die mobilen Messstellen aufgestellt werden. Am Montag, dem 29. Juni, sind unter anderem Balve und Herscheid dabei, während am Dienstag Menden und Halver an der Reihe sind. Mittwoch bringt Neuenrade und Werdohl ins Spiel. Am Donnerstag können sich Autofahrer in Hemer und Plettenberg auf Geschwindigkeitsmessungen einstellen. Schließlich wird am Freitag Altena und Meinerzhagen unter die Lupe genommen. Man darf nicht vergessen, dass Iserlohn eigene Messstellen hat, die nicht in dieser Übersicht enthalten sind. Für den Verkehrsteilnehmer bedeutet das: Aufmerksamkeit ist angesagt!
Stationäre und mobile Blitzer: Ein Überblick
In Deutschland werden immer mehr stationäre Blitzer durch moderne Blitzersäulen ersetzt. Das hat seine Gründe, denn diese neuen Geräte nutzen Techniken, die bei mobilen Blitzern nicht möglich sind, wie etwa Induktions- und Piezomessung. Stationäre Blitzer sind für ortskundige Fahrer oft keine Überraschung mehr, und viele gewöhnen sich an die Standorte. Das ist ein klarer Nachteil, denn die Geschwindigkeit wird häufig nur an diesen Punkten reduziert.
Die Technik hinter diesen Blitzer ist ziemlich faszinierend. Radaranlagen verwenden das Doppler-Verfahren zur Geschwindigkeitsmessung, während das Lasermessverfahren sowohl mobil als auch stationär eingesetzt werden kann. Stationäre Blitzer können in beide Richtungen blitzen, was für manche Fahrer eine kleine Herausforderung darstellen kann. Wenn man sich die neuen Geräte ansieht, erkennt man, dass sie sogar Schwarzlicht nutzen, um auch bei schlechten Lichtverhältnissen Fotos zu machen – das ist doch mal eine clevere Lösung!
Die Debatte um Blitzer
Natürlich gibt es auch kritische Stimmen. Einige sehen die stationären Blitzer als Einnahmequelle für die Kommunen, was immer wieder zu Diskussionen führt. Und, um ehrlich zu sein, Vandalismus ist ein Problem, das viele dieser Geräte betrifft. Man könnte sagen, die Autoschrauber und Spaßvögel haben irgendwie ein Faible für die blauen Kästen. Es ist schon komisch, dass genau diese Technik, die zur Sicherheit beitragen soll, auch Ziel von Zerstörung wird.
Ein Punkt, der nicht unerwähnt bleiben sollte: Radarwarner-Apps sind in Deutschland verboten. Wenn man dabei erwischt wird, kann das ein Bußgeld von 75 Euro nach sich ziehen. Die Nutzung solcher Geräte ist also nicht nur riskant, sondern auch teuer. Wer sich den Ärger sparen möchte, sollte lieber die Geschwindigkeit im Auge behalten und sich an die Verkehrsregeln halten.
Der Märkische Kreis bleibt also am Puls der Zeit und versucht mit seinen Maßnahmen, die Verkehrssicherheit zu erhöhen. Ob die Autofahrer darauf reagieren werden? Das bleibt abzuwarten. Wer sich eine ausführliche Übersicht über die Blitzer in Deutschland wünscht, findet dazu weitere Informationen in Videos und Online-Ressourcen.
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