Die Josef-A.-Geyer-Stiftung hat am 29. April 2026 in der Haldmühle in Bissersheim eine bemerkenswerte Summe von 43.000 Euro an soziale und kulturelle Organisationen und Vereine im Raum Speyer und dem Rhein-Pfalz-Kreis ausgeschüttet. Bei dieser Veranstaltung, die von Josef A. Geyer, dem Gründer und Vorstand der Stiftung, organisiert wurde, kamen 16 Initiativen zum Zuge. Es ist einfach großartig zu sehen, wie viel Engagement in der Region gelebt wird!

Einige der glücklichen Empfänger aus Speyer sind der Verkehrsverein, der mit einem Buchprojekt über „Die Pfalzgrafen“ gefördert wird, sowie die Junge Lebenshilfe, die mit ihrem Bewegungsprojekt unterstützt wird. Auch das Atelier Molemol der Lebenshilfe erhielt eine Zuwendung. Zudem fließen Gelder in die Mittwochssuppe in St. Hedwig und die Selbsthilfegruppe bei Teilleistungsschwächen (SeHT). Nicht nur in der Stadt, auch im Umland wurden tolle Projekte bedacht. Dazu gehört das „Gebetsbuch für Senioren“ von St. Cäcilia Harthausen und die Vleugels-Orgel von St. Jakobus in Schifferstadt.

Zusätzliche Unterstützungen

Besonders erwähnenswert sind die Sonderzuwendungen in Höhe von insgesamt 4.500 Euro, die ebenfalls im Rahmen dieser Veranstaltung vergeben wurden. 2.000 Euro gingen an das Frauenhaus Bad Dürkheim, 1.500 Euro an die Ökumenische Nachbarschaftshilfe Schifferstadt und 1.000 Euro an die Lebenshilfe Grünstadt-Eisenberg. Es ist wirklich erfreulich, wie viele verschiedene Bereiche hier unterstützt werden – das zeigt, wie wichtig und vielfältig das Engagement in der Region ist.

Josef A. Geyer, der am 31. Oktober 1951 in Speyer geboren wurde und in Schifferstadt aufwuchs, betonte während der Veranstaltung die Bedeutung des gesellschaftlichen Einsatzes der Bürger. Es ist klar, dass er schon seit vielen Jahren für das Ehrenamt brennt und seine Leidenschaft für soziale Projekte wirkt ansteckend. Und wenn man die Gesichter der Empfänger sieht, die voller Dankbarkeit und Freude strahlen, weiß man, dass der Einsatz sich lohnt!

Ein Blick auf die Förderlandschaft

In der heutigen Zeit, in der soziale Projekte oft auf Unterstützung angewiesen sind, ist das Engagement der Josef-A.-Geyer-Stiftung umso wertvoller. Es gibt auch in anderen Bundesländern, wie zum Beispiel Sachsen, zahlreiche Programme zur Förderung gemeinnütziger Organisationen. Die Sächsische Aufbaubank verwaltet vielfältige Fördermöglichkeiten, die darauf abzielen, gesellschaftlichen Zusammenhalt und Teilhabe zu stärken. Programme wie „Weltoffenes Sachsen“ oder die Förderrichtlinie „Demografie“ können hier als Vorbilder dienen. Gerade solche Initiativen zeigen, wie wichtig es ist, in der Gemeinschaft zusammenzustehen und aktiv zu werden.

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Insgesamt bleibt zu hoffen, dass das Beispiel der Josef-A.-Geyer-Stiftung viele Nachahmer findet und noch mehr Menschen motiviert, sich für ihre Gemeinschaft stark zu machen. Das ist nicht nur eine Bereicherung für die Region, sondern auch ein Zeichen für die Solidarität untereinander. Und wer könnte da nicht zustimmen, dass solch ein Engagement einfach nur großartig ist?