Integrationspreis 2026 in Magdeburg verliehen
In Sachsen-Anhalt hat die Landeshauptstadt Magdeburg kürzlich den Integrationspreis 2026 verliehen. Eine Veranstaltung, die nicht nur die Preisträger, sondern auch das Engagement der vielen Menschen, die sich für Integration und ein gutes Miteinander stark machen, feierte. Sechs Initiativen und insgesamt 30 Einzelpersonen wurden für ihre besonderen Leistungen ausgezeichnet. Das ist doch wirklich ein Grund zur Freude!
Die Jury hatte die Qual der Wahl, denn von über 80 eingereichten Vorschlägen wurden die besten ausgewählt. Die Ministerin für Arbeit, Soziales und Integration, Petra Grimm-Benne (SPD), lobte die herausragende Arbeit der Geehrten und betonte, wie wichtig es ist, Verantwortung in der Gesellschaft zu übernehmen. Der erste Preis in der Kategorie Kita, Schule und Ausbildung ging an den Verein Blickwechsel aus Magdeburg für das Projekt „Kinder stärken – Familien unterstützen“. Ein Projekt, das nicht nur die Kinder, sondern auch deren Familien in den Fokus stellt!
Preisträger und Kategorien
In der gleichen Kategorie erhielt die DRK-Kneipp Kindertagesstätte Storchennest in Bad Schmiedeberg den zweiten Preis. Auch in anderen Kategorien gab es beeindruckende Preisträger. So wurde das Ukrainische Zentrum für Integration und Kulturaustausch aus Zeitz mit dem ersten Preis für die „Teilhabe von Frauen mit Migrationsgeschichte“ ausgezeichnet. Die Hallesche Jugendwerkstatt gGmbH, die das Mütter-Café betreibt, konnte sich über den zweiten Platz freuen.
Das Engagement für Vielfalt und Zusammenhalt wurde ebenfalls gewürdigt. Der Verein Freiwilligen-Agentur Altmark erhielt den ersten Preis, während die Familie Uslu und die „Initiative für Dialog und Engagement“ in Dessau-Roßlau den zweiten Platz belegten. Alle ersten Preise sind mit 1.000 Euro dotiert, die zweiten mit 500 Euro. Das ist doch eine tolle Motivation, um weiterhin aktiv zu bleiben!
Ehrenamtliches Engagement im Fokus
Ein weiterer schöner Aspekt der Veranstaltung war die Würdigung von 25 Ehrenamtlichen, die sich in ihren Gemeinden unermüdlich für Integration und ein harmonisches Zusammenleben einsetzen. Hier sind einige Beispiele: Sadaf Saiyed aus dem Altmarkkreis Salzwedel unterstützt geflüchtete Familien, während Bahara Noorzai aus dem Burgenlandkreis bei Behördengängen hilft. Auch Sipan Khalil aus Dessau-Roßlau, der politisch aktiv ist und Begegnungsfeste organisiert, ist ein echtes Vorbild!
Die Veranstaltung fand bereits zum 15. Mal statt und ist ein wichtiges Signal für die gesellschaftliche Teilhabe aller Menschen. Staatsministerin Natalie Pawlik betonte in ihrer Rede die große Bedeutung des ehrenamtlichen Engagements, das für die Nachbarn und die Gesellschaft entscheidend ist. Die Integrationsbeauftragte Möbbeck hob hervor, dass das Engagement gegen Rassismus und für Teilhabe unerlässlich ist. Es ist einfach schön zu sehen, wie viele Menschen sich für ein besseres Miteinander einsetzen!
Diese Auszeichnung ist nicht nur ein Ansporn für die Preisträger, sondern auch für alle, die sich für Integration und Vielfalt engagieren. Es ist eine Erinnerung daran, dass jeder Einzelne einen Unterschied machen kann, egal wie klein die Schritte auch erscheinen mögen. Und das ist es, was letztendlich zählt: die Gemeinschaft, die wir aufbauen! Wer mehr über die Preisverleihung erfahren möchte, findet hier weitere Details.
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