Heute ist der 21.06.2026, und im malerischen Kreis Herzogtum Lauenburg hat das jährliche Kulturfestival am Elbe-Lübeck-Kanal begonnen – und zwar bereits zum 21. Mal! Es ist ein Fest, das nicht nur die Einheimischen anzieht, sondern auch zahlreiche Besucher aus der Region und darüber hinaus. Über 100 Veranstaltungen reihen sich entlang des Kanals, von Groß Grönau bis Geesthacht. Die Vorfreude ist förmlich spürbar, wenn man durch die Straßen schlendert und die bunten Plakate sieht, die auf das Festival hinweisen.

Ein echtes Highlight in dieser Saison ist der neu eingeführte Fahrrad-Slam. Jörg-Rüdiger Geschke von der Stiftung Kreis Herzogtum Lauenburg hat diesen Slam als eine umfassende kulturelle Erfahrung beschrieben. An verschiedenen Stationen entlang der etwa 20 Kilometer langen Strecke können die Teilnehmer nicht nur die bildende Kunst durch Atelierbesuche genießen, sondern auch Literatur und Musik erleben. Das klingt doch nach einem wunderbaren Mix, oder? Und wenn man bedenkt, dass alle Stationen selbst gewählt werden können, wird es noch spannender!

Der Fahrrad-Slam im Detail

Der Fahrrad-Slam findet im Nordwesten des Kreises statt und führt durch mindestens vier charmante Ortschaften. Expert*innen der Herzogtum Lauenburg Marketing und Service GmbH haben das Event unterstützt, und die Planung scheint aufgegangen zu sein. An verschiedenen Stationen gibt es Auftritte von talentierten Poetry-Slammern wie Mona Harry und Tim Jürgensen, dem Slam-Landesmeister. Wenn das keine Motivation ist, in die Pedale zu treten!

Und während man in den Pausen zwischen den Performances rastet, kann man sich an Live-Musik erfreuen. Das Damian Arikas-Duo bringt mit jazzigen Klängen eine entspannte Atmosphäre, während Fritz Hermann mit seinen eigenen Liedern für Gänsehaut sorgt. Unerwartet wird es auch mit der Akkordeonmusik von Ulrike Knuth & Gudrun Kleber und dem Ragtime der Ragged Union. Das Programm macht wirklich Lust auf mehr!

Besondere Stationen und kulturelle Highlights

Die Slam-Stationen sind gut verteilt und bieten unterschiedliche Programmpunkte. Zum Beispiel wird die St. Marien-Kirche in Sandesneben zum Schauplatz der ersten Vorstellungen, wo die ersten Slammer um 11 Uhr auf die Bühne treten. Aber auch die Dorfgemeinschaftshäuser und offenen Ateliers sind Teil des Erlebnisses. In Sierksrade kann man die Werke von Tini Reichardt und ihren Kolleginnen begutachten – das ist Kunst zum Anfassen!

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Außerdem hat das Museum „Vergessene Arbeit“ in Steinhorst geöffnet und bietet Einblicke in die regionale Geschichte. Wer sich für die Umwelt interessiert, kann sich im Dorfgemeinschaftshaus in Duvensee über den Duvenseer Moor e.V. informieren. Die Mischung aus Kunst, Literatur und Musik bringt die Menschen zusammen und fördert den Austausch in der Region.

Kulturelle Bedeutung für die Region

Der Kultursommer am Kanal ist nicht nur ein Fest für die Sinne, sondern auch ein wichtiger Bestandteil des Veranstaltungskalenders in Schleswig-Holstein. 2026 verspricht ein dichtes Programm mit kulturellen, musikalischen und sportlichen Highlights. Das Bundesland profitiert von seiner Lage zwischen Nord- und Ostsee und zieht Besucher aus ganz Deutschland an. Die regelmäßigen Veranstaltungen haben sich als bedeutend für die lokale Wirtschaft erwiesen, und man kann nur hoffen, dass der Fahrrad-Slam in den kommenden Jahren noch weiter wachsen wird.

Die Vorfreude auf das Festival und die Möglichkeit, neue kulturelle Facetten kennenzulernen, macht diesen Tag zu etwas ganz Besonderem. Wer noch nicht dabei ist, sollte sich die Chance nicht entgehen lassen! Und wenn man die Möglichkeit hat, sich auf das Rad zu schwingen und die Strecke mit anderen zu teilen – warum nicht? Es könnte eine wunderbare Erfahrung werden, die man nicht so schnell vergisst.

Für weitere Informationen und Tickets kann man die Webseite von NDR besuchen oder sich bei Lübeck Ticket umsehen. Viel Spaß beim Erkunden des Kultursommers!

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