Neue Regionalpläne für Schleswig-Flensburg: Ein Schritt in die Zukunft der Raumplanung
Heute ist der 12.07.2026 und die Entwicklungen in Schleswig-Flensburg rund um die neuen Regionalpläne sind wirklich spannend! Die Landesregierung hat kürzlich die neuen Regionalpläne beschlossen, die die bisherigen Pläne für fünf Planungsräume ersetzen. Das Ganze wurde am 14. April 2026 beschlossen – ein wichtiger Schritt für die räumliche Entwicklung in der Region.
Besonders interessant ist, dass diese neuen Pläne für drei spezifische Planungsräume gelten: Regionalplan I umfasst die kreisfreie Stadt Flensburg sowie die Kreise Nordfriesland und Schleswig-Flensburg. Regionalplan II betrifft die kreisfreien Städte Kiel und Neumünster sowie die Kreise Plön und Rendsburg-Eckernförde. Und schließlich ist Regionalplan III für die kreisfreie Stadt Lübeck und eine Reihe weiterer Kreise zuständig, darunter Dithmarschen, Herzogtum Lauenburg und Stormarn. Die Pläne legen nicht nur die Siedlungsstruktur fest, sondern auch wichtige Grundsätze für die Infrastruktur und die Freiräume in der Region. Man könnte sagen, sie sind wie ein Fahrplan für die zukünftige Entwicklung!
Beteiligungsverfahren und Rückmeldungen
Ein öffentliches Beteiligungsverfahren fand vom 29. April bis zum 29. Juni 2026 statt, um den Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit zu geben, Stellungnahmen zu den Änderungen gegenüber den vorherigen Entwürfen abzugeben. Wer jetzt neugierig ist, kann die Entwürfe im Online-Beteiligungsportal BOB-SH einsehen und herunterladen. Allerdings ist das Abgeben von Stellungnahmen mittlerweile nicht mehr möglich.
Der Regionalplan I, der die kreisfreie Stadt Flensburg und die Kreise Nordfriesland sowie Schleswig-Flensburg betrifft, ist besonders spannend. Hier wird der gültige Regionalplan für den ehemaligen Planungsraum V ersetzt. Das Ziel ist klar: eine Festlegung der räumlichen Entwicklung für die nächsten 15 Jahre ab Inkrafttreten des neuen Plans. Die Grundlage dafür bildet die Landesverordnung über den Landesentwicklungsplan Schleswig-Holstein – Fortschreibung 2021. Es umfasst eine Verordnung, den Plantext, die Karte und einen Umweltbericht. Der erste Beteiligungszeitraum, der zwischen dem 10. Juli 2023 und dem 9. November 2023 stattfand, brachte zahlreiche Stellungnahmen hervor. Diese wurden von der Landesplanung ausgewertet und in einer Synopse zusammengefasst, die ebenfalls auf BOB-SH veröffentlicht wurde.
Der Weg zur finalen Genehmigung
Es gibt jedoch einige Hürden. Aufgrund von Planänderungen sind zweite Beteiligungsverfahren erforderlich, die vom 8. Mai 2025 bis zum 8. August 2025 stattfinden. Die Änderungen im Plantext und im Umweltbericht gegenüber dem ersten Entwurf sind kenntlich gemacht, damit alle Beteiligten informiert sind. Man könnte sagen, es wird viel Wert darauf gelegt, dass jeder seine Stimme einbringen kann – das ist in der heutigen Zeit wichtig!
Trotz der komplizierten Abläufe und der langen Fristen bleibt die Vorfreude auf die neuen Regionalpläne. Sie sind nicht nur ein Zeugnis für die Entwicklung unserer Region, sondern auch ein Schritt in eine nachhaltigere und besser geplante Zukunft. Wer weiß, vielleicht wird Schleswig-Flensburg bald als Vorbild in Sachen Raumplanung gefeiert? Das Potenzial ist auf jeden Fall da, und die nächsten Monate versprechen spannend zu werden.
Für weitere Informationen zu den neuen Regionalplänen und den Verfahren, die dazu führen, können interessierte Bürgerinnen und Bürger die offizielle Webseite besuchen. Dort gibt es alle relevanten Details und Updates.
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