Heute, am 30. April 2026, fand im Kyffhäuserkreis das 14. Unternehmerfrühstück statt. Zahlreiche Unternehmerinnen und Unternehmer hatten sich versammelt, um gemeinsam über aktuelle Entwicklungen, Fördermöglichkeiten und die oft herausfordernde Fachkräftesicherung zu diskutieren. Die Atmosphäre war geprägt von einem regen Austausch, der nach den Fachimpulsen bei einem gemeinsamen Imbiss weitergeführt wurde.

Die Veranstaltung wurde von Julia Riese, der Geschäftsführerin der Kreishandwerkerschaft Kyffhäuser/Unstrut-Hainich, eröffnet. Sie gab den Auftakt zu einem spannenden Programm, bei dem Landrätin Antje Hochwind-Schneider (SPD) ein Grußwort hielt. Hochwind-Schneider sprach über die Herausforderungen, die Unternehmen heutzutage bewältigen müssen, und stellte Lösungsansätze vor, insbesondere im Bereich der Fachkräfte. Es war deutlich zu spüren, dass viele Unternehmer sich mit diesen Themen intensiv auseinandersetzen und nach Wegen suchen, um die Situation zu verbessern.

Fachimpulse und Unterstützungsmöglichkeiten

Ein weiterer Höhepunkt war der Beitrag von Friederike Krause von der LEG Thüringen, die die German Professional School (GPS) vorstellte. Diese Einrichtung hat sich darauf spezialisiert, internationale Fachkräfte zu qualifizieren und sie in den Arbeitsmarkt zu integrieren. Ein Thema, das nicht nur für die Anwesenden von Bedeutung ist, sondern auch für die gesamte Region, die auf qualifizierte Arbeitskräfte angewiesen ist.

Robert Greschuchna vom Amt für Ausländer- und Flüchtlingswesen erläuterte die Unterstützungsmöglichkeiten für Unternehmen, die internationale Fachkräfte beschäftigen und integrieren möchten. Die Informationen dazu waren natürlich besonders wertvoll, da viele Unternehmen mit den Herausforderungen der Integration konfrontiert sind. Und Kathrin Stracke-Wagner von der Thüringer Aufbaubank informierte über aktuelle Förderprogramme und die Antragstellung – ein Thema, das immer wieder für Fragen sorgt.

Ein Ort des Austauschs

Das Unternehmerfrühstück diente also nicht nur als Plattform für praxisnahe Informationen, sondern auch als ein Ort des persönlichen Austauschs zwischen Wirtschaft und Verwaltung im Kyffhäuserkreis. Die Gespräche beim Imbiss waren lebhaft und zeugten von einem starken Gemeinschaftsgefühl. Viele Unternehmer schätzten die Möglichkeit, sich direkt mit den Entscheidungsträgern auszutauschen und ihre Anliegen zu platzieren.

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Diese Art von Veranstaltungen zeigt, wie wichtig der Dialog zwischen Unternehmern und Verwaltung ist. In Zeiten, in denen viele Unternehmen mit Unsicherheiten kämpfen, sind solche Treffen ein Lichtblick. Es wird deutlich, dass der Kyffhäuserkreis nicht nur auf die Herausforderungen reagiert, sondern aktiv Lösungen sucht und die Wirtschaft in der Region stärken möchte. Man könnte sagen: Hier wird anpacken großgeschrieben!

Für alle, die mehr über das Event und die angesprochenen Themen erfahren möchten, sind die detaillierten Informationen in den Kyffhäuser Nachrichten nachzulesen.