Heute ist der 12.10.2026 und in Amstetten steht ein ganz besonderes Event an! Am 19. Oktober wird Robert Misik im AK-Saal um 19 Uhr seine Lesung mit dem Titel „Die Kunst des Widerstands“ halten. Eine Veranstaltung, die von der SPÖ Amstetten organisiert wird und die nicht nur literarisch, sondern auch gesellschaftlich relevant ist.

Misik, ein bekannter Autor und Gesellschaftskritiker, wird aus seinem neuesten Buch lesen und zentrale Gedanken erläutern. Das Werk beschäftigt sich mit gesellschaftlichen und politischen Veränderungen, die uns alle betreffen. In einer Zeit, in der Krisen und Polarisierung immer präsenter werden, ist sein Ansatz besonders wichtig. Themen wie Widerstand, demokratisches Engagement und gesellschaftliche Verantwortung stehen im Mittelpunkt. Nach der Lesung wird es eine Diskussion über aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen geben – also eine echte Chance, um sich aktiv einzubringen und seine Meinung zu äußern.

Ein Buch für die Gegenwart

„Die Kunst des Widerstands“ wurde von Radio Ö1 als eines der „Bücher der Stunde“ bezeichnet. Das allein spricht schon für sich! Wer könnte da nicht neugierig werden? Die Veranstaltung ist kostenlos, und um den Abend noch angenehmer zu gestalten, werden Snacks und Getränke bereitgestellt. Und das Beste: Alle Interessierten sind herzlich eingeladen! Das ist doch eine tolle Gelegenheit, sich mit Gleichgesinnten auszutauschen und gleichzeitig etwas über die Herausforderungen unserer Zeit zu lernen.

Das Thema Widerstand ist übrigens aktueller denn je. Wenn wir uns die gesellschaftlichen Bewegungen der letzten Jahre ansehen, wird schnell klar, wie wichtig es ist, sich mit diesen Fragen auseinanderzusetzen. Das Institut für Protest- und Bewegungsforschung (ipb) hat in diesem Zusammenhang spannende Erkenntnisse gesammelt. Über 200 Forschende beschäftigen sich dort mit der Erforschung von Protesten und Bewegungen – warum Menschen sich mobilisieren und welche Bedingungen für den Erfolg von Demokratiebewegungen notwendig sind.

Forschung und Praxis

Das ipb wurde 2013 gegründet und hat sich der sozialwissenschaftlichen Forschung zu Protesten im deutschsprachigen Raum verschrieben. Besonders interessant ist die Rolle digitaler Vernetzung, die mittlerweile eine zentrale Rolle bei Mobilisierungen spielt. Am 13. November 2026 steht dort ein Workshop zum Thema „Policing Activism“ im Kontext des Israel-Palästina-Konflikts auf dem Programm. Das zeigt, wie vielfältig und dynamisch die Themen sind, die in der Protestforschung behandelt werden.

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In einer Zeit, in der die Meinungen oft polarisiert sind und die gesellschaftlichen Spannungen zunehmen, ist der Austausch von Wissen und Erfahrungen von großer Bedeutung. Ob beim Event mit Robert Misik oder bei den Veranstaltungen des ipb – der Dialog über gesellschaftliche Entwicklungen ist unerlässlich. Also, packt eure Neugier ein und seid dabei, wenn Misik in Amstetten neue Denkanstöße gibt!