Stadtkapelle St. Valentin beendet Jubiläumsjahr mit Freddie Mercury und Standing Ovations
Das Valentinum war bis auf den letzten Platz gefüllt, als die Stadtkapelle St. Valentin am Samstag ihr Festkonzert 2026 spielte. Der Abend bildete den Abschluss des Jubiläumsjahres „160 Jahre Stadtkapelle St. Valentin“ – ein Finale mit viel Musik und noch mehr Applaus.
Unter der Leitung von Kapellmeister Martin Weichselbaumer und Co-Dirigent Christian Lehermayr präsentierten die Musikerinnen und Musiker ein abwechslungsreiches Programm. Obmann Christoph Großauer konnte sich dabei über ein volles Haus freuen. Durch den Abend führte Clemens Matura.
Von der Bundeshymne bis Freddie Mercury
Traditionell begann das Konzert mit der ersten Strophe der österreichischen Bundeshymne. Danach wechselten traditionelle Stücke mit moderneren und theatralischen Klängen: Auch „Tanz der Vampire“ stand auf dem Programm.
Für einen kräftigen musikalischen Farbtupfer sorgte „Bohemian Rhapsody“ von Queen beziehungsweise Freddie Mercury. Antonia Legat sang das Stück gemeinsam mit Martin Weichselbaumer. Im Valentinum blieb danach offenbar kaum jemand ruhig sitzen: Das Publikum reagierte mit anhaltendem Applaus.
Nachwuchs und Auszeichnungen
Zwischendurch gehörte die Bühne den drei jüngsten Klarinettistinnen der Stadtkapelle. Hanna Schweiger, Julia Huber und Alexandra Lehermayr spielten „Happy Clarinets“ von Steve Hagedorn und erhielten dafür ebenfalls großen Applaus.
Bezirksobmann Harald Weidinger und Ehrenobmann Franz Mühlberghuber überreichten außerdem Urkunden an langjährige Mitglieder der Stadtkapelle. Die Jungmusikerinnen und Jungmusiker wurden von den Jugendreferentinnen für ihre Leistungen mit Silber- und Bronzeabzeichen ausgezeichnet.
Nach intensiver Probenarbeit endete das Festkonzert mit Standing Ovations des Publikums. Für die Stadtkapelle St. Valentin ging damit ein dichtes Jubiläumsjahr zu Ende – und im Valentinum wurde es zum Schluss noch einmal richtig laut.
