Heute ist der 11.05.2026 und in Wels gibt es leider wieder einen Grund zur Besorgnis. Eine 79-jährige Frau wurde kürzlich Opfer eines dreisten Betrugs, als sie von einem falschen Mitarbeiter des örtlichen E-Werks, der eww-Gruppe, bestohlen wurde. Diese dreiste Masche hat die eww-Gruppe veranlasst, eine Warnung an alle Kunden herauszugeben. Man fragt sich: Wie kann das nur passieren?

Die Alarmglocken läuten, denn die echten Mitarbeiter der eww-Gruppe sind stets mit einem Dienstausweis ausgestattet, den sie auf Anfrage vorzeigen müssen. „Bei Unsicherheiten sollte man sich nicht scheuen, direkt bei uns nachzufragen“, betont Wolfgang Nöstlinger, Vorstand der eww-Gruppe. Das ist ein wichtiger Hinweis! Kunden sollten sich immer den Ausweis zeigen lassen und ganz besonders wachsam sein, wenn unangekündigte Besuche stattfinden.

Vorsicht bei Hausbesuchen

Zu beachten ist, dass die eww-Mitarbeiter in der Regel nur bei konkretem Anlass, wie Ablesungen oder technischen Arbeiten, vorbeikommen. Vorab angekündigte Besuche sind die Norm und für die Kunden nachvollziehbar. Es ist gut zu wissen, dass eww-Angestellte für ihre Arbeit keinen Bargeldzugang benötigen. Sie fragen auch niemals nach Bankdaten oder Passwörtern. Das sollte ein beruhigendes Gefühl sein, aber es ist auch eine klare Aufforderung zur Wachsamkeit.

Besondere Vorsicht ist geboten, wenn jemand Druck ausübt oder unklare Angaben macht. Diese Maschen sind nicht nur dreist, sondern auch gefährlich. Die eww-Gruppe möchte ihre Kunden ermutigen, bei jeglicher Unsicherheit sofort zu handeln und nachzufragen. Schließlich sollte man sich nicht scheuen, die eigene Sicherheit an erste Stelle zu setzen.

Der Betrug im Detail

Wie genau die Betrüger vorgehen, ist nicht immer ganz klar, aber eines ist sicher: Sie nutzen die Gutgläubigkeit der Menschen aus. Oftmals treten sie mit einem professionellen Auftreten auf und können dadurch viel Vertrauen gewinnen. Das macht es für ältere Menschen besonders schwer, die echten Mitarbeiter von falschen zu unterscheiden. Deshalb ist es umso wichtiger, achtsam zu sein und keine Informationen preiszugeben, die nicht notwendig sind.

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Es ist bedauerlich, dass solche Machenschaften immer wieder vorkommen. Die eww-Gruppe rechnet mit einer Zunahme solcher Vorfälle, besonders in Zeiten, in denen viele Menschen mehr Zeit zu Hause verbringen. Das Bewusstsein für diese Betrugsmasche zu schärfen, könnte helfen, weitere Opfer zu verhindern. Letztendlich liegt es an uns allen, wachsam zu sein und den Mut zu haben, nachzufragen.

Für weitere Informationen und Tipps zur Betrugsprävention kann man die offizielle Warnung der eww-Gruppe auf ihrer Website einsehen: hier klicken. Es ist besser, einmal zu viel nachzufragen, als einmal zu wenig.