In Oberösterreich tut sich etwas Spannendes! Die erste #BeWirkwerkstatt 2030 hat ihren Abschluss gefunden, und das mit einem großen Erfolg. Zwischen Oktober 2025 und März 2026 haben 40 Frauen aus der gesamten Region an dieser innovativen Veranstaltung teilgenommen. Es war ein echtes Schmelztiegel für kreative Ideen und gesellschaftliche Impulse. Themen wie gesellschaftliche Megatrends, politische Entscheidungsprozesse und persönliche Werte standen im Mittelpunkt der acht Module, die sich über vier Online- und vier Präsenzveranstaltungen erstreckten. Der Fokus lag klar auf der Umsetzung dieser Ideen in konkrete Projekte, was nicht nur den Teilnehmerinnen, sondern auch der Gesellschaft zugutekommt.
Zu den bemerkenswerten Teilnehmerinnen aus der Urfahr-Umgebung zählen Darija Mayr-Stockinger, Bettina Smetschka und Eva Pils-Stockinger. Sie haben sich gemeinsam mit anderen engagierten Frauen Werkzeuge erarbeitet, die ihnen helfen, ihre Stimmen zu stärken und sich aktiv an gesellschaftspolitischen Diskussionen zu beteiligen. Für den Austausch und die Unterstützung sorgten Experten wie Johann Lefenda, Barbara Eidenberger und Katrin Praprotnik, die wertvolle Impulse gaben. Ein besonderes Highlight war die Diskussionsrunde mit Landeshauptmann-Stellvertreterin Christine Haberlander, die sich gemeinsam mit Sabine Humer und Ulli Wright über Zutrauen und Vertrauen in die Umsetzung von Ideen austauschte. Ein spannendes Format, das viele neue Perspektiven eröffnete!
Die Module und ihre Themen
Die acht Module behandelten eine Vielzahl von Themen, die nicht nur theoretisch waren. Medienkompetenz, ethisches Handeln und Bürgerbeteiligung gehörten ebenso dazu wie die bereits erwähnten Megatrends. Der Austausch zwischen den Teilnehmerinnen und den Experten sorgte dafür, dass die Inhalte lebendig und praktisch umgesetzt werden konnten. Die Anmeldefrist für die erste Runde ist zwar bereits abgelaufen, aber die Bewerbungsphase für die nächste #BeWirkwerkstatt ist erfolgreich abgeschlossen. Die positive Resonanz zeigt, dass das Interesse an solchen Formaten, insbesondere aus ländlichen Regionen, groß ist.
Der offizielle Startschuss fiel am 3. Oktober 2025 im Olympiazentrum Linz, und die Teilnehmerinnen waren voller Vorfreude auf das, was kommen sollte. Christine Haberlander, die Initiatorin dieser Werkstatt, betonte die Wichtigkeit solcher Programme zur Stärkung der Frauenstimmen in der Gesellschaft. Der Zertifikatsverleihung Ende April 2026 wird ein weiterer Höhepunkt sein, bei dem die Teilnehmerinnen für ihre harte Arbeit und ihre innovativen Ideen geehrt werden.
Ein Schritt in die richtige Richtung
In einer Zeit, in der Frauen in vielen Bereichen noch immer unterrepräsentiert sind, sind solche Initiativen von großer Bedeutung. Ein Blick über die Grenzen Österreichs hinweg zeigt, dass der Frauenanteil in politischen Gremien, beispielsweise im Deutschen Bundestag, seit Jahren stagniert. Das macht deutlich, wie wichtig es ist, Frauen zu ermutigen, sich aktiv an der Gestaltung unserer Gesellschaft zu beteiligen. Programme wie die #BeWirkwerkstatt sind deshalb nicht nur ein lokales Phänomen – sie sind Teil eines größeren Trends, der die Gleichstellung und die Stimme der Frauen in der Politik stärkt.
Die #BeWirkwerkstatt 2030 ist mehr als nur ein Projekt. Sie zeigt, wie durch Zusammenarbeit und den Austausch von Ideen ein echter Wandel bewirkt werden kann. Die Teilnehmerinnen gehen nicht nur mit neuem Wissen, sondern auch mit einem Netzwerk an Gleichgesinnten nach Hause, was in der heutigen Zeit unbezahlbar ist. Das ist ein weiterer Schritt in die richtige Richtung für eine gleichberechtigte Zukunft in der Politik und Gesellschaft.
Wer mehr über dieses spannende Projekt erfahren möchte, kann die Quelle hier nachlesen.