Heute ist der 22.10.2026 und in Bregenz tut sich etwas Spannendes! Die Stadtvertretung hat beschlossen, die Stadtpolizei in den Rathausbezirk zu übersiedeln. Das bedeutet das Ende des bisherigen Standorts in der Bahnhofstraße 51. Ein mutiger Schritt, der darauf abzielt, die Räumlichkeiten im Rathausbezirk optimal zu nutzen. Hier hat man die Gelegenheit, nicht nur die Stadtpolizei, sondern auch die Dienststelle für Informatik und Digitalisierung, also die IT-Abteilung, im zweiten Obergeschoss des Magazin 4 unterzubringen.

Freie Flächen im Altbau des Bürgerhauses werden für den internen Dienstbetrieb der Stadtpolizei genutzt, während das Frontoffice im Erdgeschoss des Neubaus eingerichtet wird. Das klingt nach einem durchdachten Konzept! Im Frontoffice wird es Servicefunktionen wie ein Fundbüro sowie eine Anlaufstelle für Anzeigen und Anliegen geben. So läuft alles künftig gebündelt und effizient. Das ist nicht nur praktisch, sondern auch ein echter Gewinn für die Bürger:innen, die nun einen zentralen Anlaufpunkt haben.

Umbau und Kosten

Die Umbau- und Adaptierungsmaßnahmen werden bis Ende 2027 abgeschlossen sein, und man schätzt die Gesamtkosten auf rund 1,18 Millionen Euro brutto. Ein gewaltiges Vorhaben, das sicherlich viele Ressourcen in Anspruch nehmen wird. Doch die Einsparungen durch die Aufgabe des alten Standorts in der Bahnhofstraße – monatliche Mietkosten, die sich summieren – könnten sich langfristig als kluge Entscheidung herausstellen. Es bleibt abzuwarten, wie die Bürger:innen auf die Veränderungen reagieren werden.

Im Zuge dieser Entwicklungen wird auch das Rathaus selbst nicht vernachlässigt. Ursprünglich 1686 als Lagerhaus erbaut, wird das Erdgeschoss des Bregenzer Rathauses revitalisiert. Hier arbeiten die Architekten von HEIN zusammen mit dem Bundesdenkmalamt, um die Bausubstanz zu analysieren und den alten Charme des Gebäudes wiederherzustellen. Jüngere Wandeinbauten werden entfernt und stattdessen ein großer, zusammenhängender Raum geschaffen – das ist ein mutiger Schritt in die richtige Richtung! Man möchte die imposanten Gewölbe und Stützen betonen und ein harmonisches Gesamtbild schaffen.

Raumplanungsstrategie für die Zukunft

Doch das ist nicht alles, was in Bregenz auf der Agenda steht. Im Rahmen einer umfassenden Raumplanungsstrategie, die bis 2040 reichen soll, werden diverse Themen wie Wohnen, Siedlungsentwicklung, Grünräume und Mobilität behandelt. Dies alles geschieht im Rahmen des Projekts „Raumplanungsstrategie und Räumlicher Entwicklungsplan (REP)“. Hierbei wird ein breiter Dialog mit den Bürger:innen angestrebt, um die Wünsche und Bedürfnisse der Bevölkerung in die Planung einfließen zu lassen. Veranstaltungen, Online-Dialoge und sogar ein Kindercafé sollen sicherstellen, dass jede Stimme gehört wird.

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Die Stadt Bregenz zeigt, dass sie bereit ist, sich den Herausforderungen der Zukunft zu stellen. Mit der Übersiedlung der Stadtpolizei, der Revitalisierung des Rathauses und der langfristigen Raumplanungsstrategie wird ein starkes Fundament für die weitere Entwicklung gelegt. Auf diese Weise wird nicht nur die Funktionalität verbessert, sondern es entsteht auch ein einladender Raum für die Bürger:innen, die das Herz der Stadt bilden. Es bleibt spannend, wie sich all diese Pläne entfalten werden!