Am 15. Mai 2026 feierte das SeneCura Sozialzentrum in Frauenkirchen ein ganz besonderes Jubiläum: 25 Jahre seines Bestehens! Ein Meilenstein, der nicht nur die Vergangenheit würdigt, sondern auch einen Blick in die Zukunft ermöglicht. Die Eröffnung der Tagesstätte im Jahr 2001 war der Anfang einer bemerkenswerten Entwicklung. Was damals mit lediglich zwei Gruppen begann, ist heute ein vielfältiges Angebot mit mehreren Standbeinen, das rund 76 Klientinnen und Klienten in verschiedenen Gruppen betreut. So vielschichtig, wie die Bedürfnisse der Menschen sind, so bunt ist auch das Programm, das im Laufe der Jahre entstanden ist.

Die Jubiläumsfeier war ein echtes Fest des Miteinanders. Ein abwechslungsreiches Programm wartete auf die Gäste: Ansprachen, die Musik von „kluani BlayPartie“ und eine Modenschau zauberten ein Lächeln auf die Gesichter der Anwesenden. Kulinarisch wurde ebenfalls für reichlich Abwechslung gesorgt – Langos, vegane Speisen, Eisvariationen und Grillhendl waren nur einige der Leckereien, die das Fest abrundeten. Die Landesrätin Daniela Winkler betonte in ihrer Ansprache die Bedeutung des Zentrums als unverzichtbaren Bestandteil der Gemeinde und als wichtigen Beitrag zum gesellschaftlichen Zusammenhalt.

Ein Ort der Vielfalt

Michael Pinz, der Regionaldirektor von SeneCura Burgenland und Niederösterreich Süd, hob die gelebte Vielfalt und die individuelle Förderung der Klientinnen und Klienten hervor. Das Engagement des Teams, das unter der Leitung von Elisabeth Stuber steht, ist nicht zu übersehen. Stuber selbst betonte die enge Zusammenarbeit mit Partnern, die das Sozialzentrum unterstützt. Ein wichtiges Ziel für die Zukunft bleibt die Schaffung von Räumen, die Entwicklung, Teilhabe und Lebensfreude fördern.

In einem größeren Kontext betrachtet, zeigt das SeneCura Sozialzentrum, wie wichtig solche Einrichtungen für die Gesellschaft sind. Die Rolle der Kommunen in der Seniorenpolitik wird immer bedeutender. Vor Ort können freiwilliges Engagement und soziale Netzwerke gefördert werden. Das ist nicht nur wichtig für die älteren Menschen, sondern stärkt die gesamte Gemeinschaft. Die gesetzlichen Rahmenbedingungen, die zur kommunalen Altenhilfe beitragen, sind essentiell für die Qualität der Versorgung. Das Sozialzentrum in Frauenkirchen verkörpert diese Philosophie und zeigt, wie wichtig es ist, dass ältere Menschen aktiv am Leben teilnehmen können.

Die BAGSO (Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen) setzt sich für Beratungs- und Begegnungsmöglichkeiten ein und unterstützt Kommunen beim Ausbau von Angeboten der offenen Altenhilfe. Solche Initiativen sind entscheidend, um den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken und den älteren Menschen einen Platz in der Gemeinschaft zu geben. Im SeneCura Sozialzentrum wird genau dies gelebt – ein Ort des Miteinanders, der auf eine hoffnungsvolle Zukunft blickt. Mehr Infos zu dieser inspirierenden Geschichte gibt es hier.

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