Heute ist der 13.07.2026, und in Neusiedl am See gibt es Grund zur Freude! Der 18-jährige Alexander Hamm hat sein Können bei der Adriatic Teqball League unter Beweis gestellt. Das Turnier fand in Žabljak, Montenegro, statt und Hamm war nicht nur dabei, sondern machte auch ordentlich auf sich aufmerksam. In einem spannenden Wettkampf erreichte er sowohl im Einzel als auch im Doppel das Viertelfinale und belegte in beiden Kategorien den fünften Platz. Ein wirklich bemerkenswerter Erfolg!

Im Einzelbewerb blieb Hamm in der Gruppenphase ungeschlagen und sicherte sich den Titel des Gruppensiegers. Sein Weg führte weiter ins Achtelfinale, wo er sich gegen den Russen Evgenii Gavronin durchsetzen konnte. Doch das Viertelfinale war eine knappe Angelegenheit. Hamm verlor mit 1:2 gegen Bartlomiej Franczuk, der später sogar die Bronzemedaille gewann. Das zeigt, wie stark die Konkurrenz war, und dennoch, Hamm hat sich mehr als wacker geschlagen!

Ein starkes Doppel

Im Doppel trat Hamm gemeinsam mit dem 15-jährigen Deutschen Elias Petzold an. Ihr Start war etwas holprig – eine knappe Auftaktniederlage mussten sie hinnehmen gegen die späteren Medaillengewinner. Doch nach einem kampflosen Sieg gelang es ihnen, als Gruppenzweiter in die K.-o.-Phase einzuziehen. Dort wartete das montenegrinische Duo Andrija Jovanovic und Marko Zarkovic. Leider mussten die beiden auch hier die Segel streichen, aber die Erfahrung, die sie gesammelt haben, ist unbezahlbar.

Hamm zeigte sich im Nachhinein sehr positiv über das Turnier. Er plant, die gewonnenen Erkenntnisse in sein bevorstehendes Trainingslager nach Neapel mitzunehmen. „Es war einfach eine tolle Erfahrung“, so Hamm, der aktuell auf Platz 14 der FITEQ-Weltrangliste steht – das ist der höchste Rang, den je ein Österreicher in dieser Sportart erreicht hat. Das ist schon ein Grund, um stolz zu sein!

Was kommt als Nächstes?

Nach dem Trainingslager in Neapel stehen für Hamm die nächsten Stationen in Sarajevo und Santarém an. Wahrscheinlich wird er dort seine neu gewonnenen Fähigkeiten weiter verfeinern und seine Leistungen steigern. Die Teqball-Welt ist dynamisch und fordert ständig neue Herausforderungen. Die Leidenschaft, die Hamm für diesen Sport hat, wird ihn sicher weiterbringen.

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In Neusiedl am See wird man die Augen auf diesen jungen Athleten richten. Hamm ist nicht nur ein Symbol für den Teqball in Österreich, sondern auch für die junge Generation, die sich in diesem Sport behaupten möchte. Es bleibt spannend zu beobachten, wie sich seine Karriere weiterentwickelt und welche Erfolge noch auf ihn warten.

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