Heute ist der 13.05.2026 und in Neusiedl am See gibt es Grund zur Freude! Der Kiwanis Club Neusiedl am See wurde kürzlich bei der Kiwanis District Convention in Baden für sein herausragendes Suchtpräventionsprojekt ausgezeichnet. Diese Ehrung ist nicht nur ein schöner Erfolg für den Club, sondern auch ein wichtiger Schritt in der Präventionsarbeit, denn es handelt sich um das beste Charity-Projekt in ganz Österreich. Was für eine tolle Leistung!

Das Projekt legt den Fokus auf die Aufklärung zu Themen wie Gruppendruck, psychische Belastungen, den Einfluss sozialer Medien und Suchtverhalten. Dabei wird ganz klar, dass es darum geht, die Lebensrealitäten junger Menschen kreativ aufzugreifen und ihnen Werkzeuge an die Hand zu geben, um besser mit Herausforderungen umzugehen. In Zusammenarbeit mit der Polizei und den Sozialen Diensten Burgenland sowie dem Gymnasium Neusiedl am See, wo das Musicalprojekt „Q-RAGE“ stattfindet, werden Jugendliche direkt angesprochen und erreicht.

Ein herzliches Dankeschön

Die Bürgermeisterin von Neusiedl am See, Elisabeth Böhm, ließ es sich nicht nehmen, dem Kiwanis Club zu gratulieren. Sie hob das Engagement des Clubpräsidenten Robert Karolyi und aller Beteiligten besonders hervor. Es ist schön zu sehen, wie lokale Initiativen gemeinschaftlich wirken und positive Veränderungen anstoßen können!

In Anbetracht der aktuellen Entwicklungen im Bereich der sozialen Medien ist die Arbeit des Kiwanis Clubs wichtiger denn je. Laut dem Deutschen Gesundheitsbarometer zeigen über 25% der Befragten ein suchtartiges Nutzungsverhalten von sozialen Medien. Dies gilt insbesondere für die jüngere Generation. In der Altersgruppe unter 20 Jahren weisen mehr als 51% deutliche Suchtsymptome auf – das sind alarmierende Zahlen! Wenn man bedenkt, dass fast 96% der Deutschen soziale Medien nutzen, wird klar, wie omnipräsent dieses Thema ist.

Die Gefahren der digitalen Welt

Soziale Medien können zwar Spaß machen, aber sie bringen auch eine Vielzahl von Herausforderungen mit sich. Konzentrationsprobleme, Schlafstörungen und verstärkte psychische Belastungen sind nur einige der negativen Folgen. Die Diskussion über Jugendschutz im digitalen Raum wird immer lauter. In Australien wurde bereits ein Social-Media-Verbot für unter 16-Jährige eingeführt – ein Schritt, der auch hierzulande nicht unwichtig ist.

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Die Empfehlungen zur Verbesserung der psychischen Gesundheit, wie weniger Zeit in sozialen Medien zu verbringen oder gemeinsame digitale Pausen mit Freunden und Familie einzulegen, sind goldwert. Es braucht einen Ausgleich zwischen dem digitalen und dem realen Leben. Und auch das Kiwanis-Projekt leistet hier einen wertvollen Beitrag. Das Engagement für Aufklärung und Prävention kann helfen, die Herausforderungen, die die digitale Welt mit sich bringt, besser zu bewältigen.

In dieser Zeit, in der immer mehr junge Menschen unter den Folgen der digitalen Nutzung leiden, ist es ermutigend zu sehen, dass es Initiativen wie die des Kiwanis Clubs gibt, die sich aktiv einsetzen. Ein großes „Danke“ an alle, die an diesem wichtigen Projekt mitwirken und dazu beitragen, das Bewusstsein für Suchtprävention zu schärfen. Wir sind gespannt, wie es weitergeht und welche Impulse daraus noch entstehen werden!