Am 24. April 2026 wird das Burgenland zum Schauplatz der „Langen Nacht der Forschung“. Von 17 bis 23 Uhr öffnen zahlreiche Forschungsstätten ihre Türen und laden die Besucher ein, die Welt der Wissenschaft hautnah zu erleben. Mit rund 90 Programmpunkten wird ein abwechslungsreiches und spannendes Programm angeboten, das für Kinder, Jugendliche und interessierte Erwachsene geeignet ist. Der Eintritt ist an allen Standorten kostenlos, und eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Insgesamt sind 10 Standorte im Burgenland beteiligt, die viele interessante Einblicke in verschiedene wissenschaftliche Disziplinen gewähren. Dazu zählen unter anderem Hochschulen, Forschungs- und Bildungseinrichtungen sowie innovative Unternehmen. Digitale Highlights ergänzen das Programm vor Ort und bieten zusätzliche Möglichkeiten, die Themen der Forschung besser zu verstehen.
Vielfältige Angebote
Ein Blick auf die teilnehmenden Institutionen zeigt die Vielfalt der Themen, die behandelt werden. So gibt es im Kundencenter von Burgenland Energie in Eisenstadt interaktive Stationen, die sich mit nachhaltiger Energie beschäftigen. Die Hochschule Burgenland in Eisenstadt bietet Einblicke in wichtige Themen wie erneuerbare Energien, den Klimawandel und innovative Technologien wie Eye-Tracking.
Die Joseph Haydn Privathochschule in Eisenstadt wird sich mit der Forschung zu Klang, Komposition und Emotion in der Musik befassen. Auch die Private Pädagogische Hochschule Burgenland in Eisenstadt wird ihre Türen öffnen und Einblicke in die pädagogischen Wissenschaften geben.
Naturwissenschaftliche Entdeckungen
Für Naturwissenschaftsinteressierte gibt es die Biologische Station Neusiedler See in Illmitz, wo die Besucher mehr über biologische Forschung erfahren können. Das Nationalparkzentrum Illmitz wird Programme zu Forschung, Monitoring und Naturschutz im Nationalpark anbieten.
Technologie-Fans kommen im Technologiezentrum Neusiedl am See auf ihre Kosten, wo unter anderem die Dr. Bohrer Lasertec GmbH präsentiert wird. Die HTL Pinkafeld zeigt aktuelle Entwicklungen in den Bereichen Gebäudetechnik, Elektronik und Informatik. Zudem wird an der Hochschule Burgenland – Studienzentrum Pinkafeld ein spannendes Programm mit Experimenten und Mitmach-Stationen zu Gesundheit und Gebäudetechnik angeboten.
Die Joanneum Research Materials in Pinkafeld gibt Einblicke in Materialwissenschaften und moderne Fertigungstechnologien, sodass auch hier die Besucher viel Neues lernen können.
Ein Event für die ganze Familie
Die „Lange Nacht der Forschung“ ist ein hervorragendes Beispiel für die Zusammenarbeit von Hochschulen, Forschungseinrichtungen und innovativen Unternehmen im Burgenland. Das Programm ist nicht nur lehrreich, sondern auch unterhaltsam und bietet für alle Altersgruppen etwas. Die Veranstalter haben es sich zum Ziel gesetzt, Wissenschaft verständlich und erlebbar zu machen.
Für weitere Informationen zur Veranstaltung und den einzelnen Programmpunkten besuchen Sie bitte die Webseite des offiziellen Veranstalters hier.