Heute ist der 7. Mai 2026, und die Stadt Wien pulsiert förmlich vor Aufregung. Der Eurovision Song Contest steht vor der Tür und zieht nicht nur Touristen, sondern auch die ganz großen Fans in seinen Bann. In diesem Zusammenhang haben sich 21 „Eurofan Cafés“ in der Stadt etabliert, um die Vorfreude auf das große Event zu zelebrieren. In den kommenden Tagen, bis zum 17. Mai, verwandeln sich diese traditionellen Kaffeehäuser in Treffpunkte für ESC-Enthusiasten.

Ein besonders interessantes Café ist der „Gschamster Diener“ in Mariahilf. Hier wird für zwei Wochen finnische Küche serviert. Die Betreiber, Ernst Lackner und sein Team, bieten ein spezielles Gericht namens „Pyttipannu“ an – eine Art Gröstl mit Spiegelei, Essiggurkerl, Ketchup und Mayo. Und das ist erst der Anfang! Laut Lackner sollen in den nächsten Tagen noch drei weitere finnische Gerichte auf die Speisekarte kommen, beraten von der finnischen Botschaft. Das Café plant auch Public Viewing für das Halbfinale und Finale – einige Tische sind bereits reserviert. Lackner hofft auf die Mitwirkung der finnischen Gemeinschaft, um das Event gebührend zu feiern.

Ein Zeichen setzen in der MQ Kantine

Im Museumsquartier hat die „MQ Kantine“ ihre Pforten geöffnet, die Israel repräsentiert. Betreiberin Lisa Wegenstein möchte hier ein klares Zeichen gegen Antisemitismus setzen, trotz der politischen Kritik, die Israel oft begleitet. Bei der Eröffnung war der israelische Botschafter David Roet anwesend und betonte die Bedeutung des ESC als Musikfestival, das Menschen zusammenbringt. Awareness-Teams werden im Café eingesetzt, um Konfliktsituationen zu deeskalieren – ein bemerkenswerter Schritt, der zeigt, wie wichtig ein respektvolles Miteinander ist.

Und auch im Café Frauenhuber wird es international: Hier werden griechische und armenische Gerichte angeboten, die schon jetzt gut ankommen. Die griechische Delegation hat das Café besucht und war beeindruckt von der Atmosphäre. Betreiberin Elisabeth Binder hat die Hoffnung, dass die neuen Gerichte einen festen Platz auf der Speisekarte erhalten. Na, wenn das nicht nach einem kulinarischen Fest klingt!

Ein Fest für alle Sinne

Vom 3. bis 17. Mai 2026 finden in den Eurofan Cafés nicht nur kulinarische Highlights statt, sondern auch viele Veranstaltungen. Coffee Raves, Brunch und Live-Musik sind nur einige der Aktivitäten, die die Gäste erwarten dürfen. Die Kaffeehäuser verwandeln sich in bunte Bühnen, auf denen die Vielfalt der teilnehmenden Länder gefeiert wird. Auf der Website vormagazin.at/eurofan-cafe-englisch gibt es ein detailliertes Programm – es lohnt sich, einen Blick darauf zu werfen!

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Und während all das passiert, wird der Rathausplatz zum Eurovision Village, wo bis zu 15.000 Fans Platz finden. Hier gibt es ein reichhaltiges Programm mit mehr als 100 Stunden Live-Berichterstattung, Side-Events und Konzerten. Die Eröffnung am 10. Mai mit dem Turquoise Carpet wird ein wahrhaft spektakuläres Ereignis, bei dem 35 Delegationen über den Teppich schreiten. Ein Fest, das in Wien seinesgleichen sucht!

Der ESC ist nicht nur ein Wettbewerb, sondern ein kulturelles Ereignis, das die Stadt in ein buntes Mosaik verwandelt. Die Eurofan Cafés sind ein Teil dieser bunten Feierlichkeiten und bieten eine wunderbare Möglichkeit, die verschiedenen Kulturen und Küchen zu erleben. Von Finnland über Israel bis Griechenland – jeder hat hier die Chance, sein Lieblingsland zu feiern und sich mit Gleichgesinnten auszutauschen. Also, raus aus dem Alltag und rein in die Welt des Eurovision Song Contest!

Wer mehr Informationen zu den einzelnen Cafés und Veranstaltungen sucht, kann sich unter diesem Link informieren. Und wer noch auf der Suche nach dem richtigen Café ist, um die ESC-Atmosphäre zu genießen, findet alle Details auch auf wien.info. Es wird ein unvergessliches Fest! Und das ist erst der Anfang – die Stadt hat noch viel mehr zu bieten!