In Feldkirchen an der Donau öffnete die Fähigkeitsorientierte Aktivität (FA) Feldkirchen des Instituts Hartheim ihre Türen. Zahlreiche Besucher informierten sich über den Standort und die Angebote der Einrichtung.

Am vergangenen Freitag kamen Interessierte in die Werkstätte, in der Menschen mit Beeinträchtigungen sinnstiftende Tagesstrukturen erhalten – insbesondere durch handwerkliche Tätigkeiten. Führungen gaben Einblicke in die Räumlichkeiten und die Arbeit vor Ort. An einem Verkaufsstand wurden Produkte aus den Werkstätten angeboten, dazu ergänzte ein Buffet mit Snacks und Kuchen das Programm.

Kunst, Begegnung und ein Geschenk

Ein Höhepunkt war die Vernissage der Kunststipendiatin Raissa Senoner, die gemeinsam mit Beschäftigten der FA Feldkirchen gestaltet wurde. Kunst und Alltag lagen dabei nah beieinander, während Besucher durch den Standort gingen, sich unterhielten und gustierten.

Auch Bürgermeister David Allerstorfer (SPÖ) und seine Stellvertreterin Sabine Lindorfer (ÖVP) nahmen an der Veranstaltung teil. Allerstorfers Freund Ralph schenkte ihm ein selbstgemaltes Bild für das Büro im Gemeindeamt. Das Gemälde zeigt die Donau und einen Sonnenuntergang. Der Bürgermeister freute sich sehr über das Bild; künftig soll es in der Gemeinde ausgestellt werden.

Geschäftsführerin Sandra Wiesinger dankte den Beteiligten ebenso wie der Gemeinde für die Zusammenarbeit. Sie ordnete den Tag der offenen Tür den Kernwerten des Instituts Hartheim zu: Teilhabe, Vielfalt und Nachhaltigkeit.

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Offene Türen in Feldkirchen

Die Veranstaltung machte den Standort nicht nur als Werkstätte sichtbar, sondern brachte auch Beschäftigte, Angehörige, Gemeindevertreter und Besucher miteinander ins Gespräch. Zwischen handwerklichen Produkten, Kunst und einem Stück Kuchen wurde dabei spürbar, wie vielfältig der Alltag in der FA Feldkirchen aussieht.