In Freistadt tut sich was, und das nicht zu knapp! Die Literaturtage Freistadt stehen vor der Tür und versprechen, ein aufregendes literarisches Erlebnis zu werden. Von 2. Oktober bis Mitte Dezember 2026 dürfen sich Literaturfreunde auf zehn Termine mit starken Stimmen und Geschichten freuen, die zum Nachdenken anregen und bewegen. Organisiert von der Local-Bühne Freistadt, finden die Veranstaltungen an vier verschiedenen Spielorten statt. Das klingt doch schon mal vielversprechend, oder?

Den Anfang macht die talentierte Laura Freudenthaler, die am 2. Oktober aus ihrem neuesten Werk „Iris“ liest. Ein guter Grund, sich den Termin rot im Kalender anzustreichen! Am 9. Oktober wird Gabi Kreslehner ihren Roman „Wer wir geworden sind“ vorstellen, und nur wenige Tage später, am 15. Oktober, gibt es die Premiere des Dokumentarfilms „Nöstlinger – Sowieso und überhaupt“ unter der Regie von Alexandra Schneider. Ein ganz schöner Auftakt, der die Neugierde weckt.

Ein buntes Programm

Die Literaturtage bieten nicht nur Lesungen, sondern auch eine Reihe interessanter Formate. Am 17. Oktober präsentiert Barbara Blaha ihr Kabarettprogramm „Funkenschwestern“. Wer es etwas ruhiger möchte, sollte sich den 6. November notieren, wenn Eva Reisinger aus „Das Pen!smuseum“ liest. Käthe Kratz gibt am 12. November Einblicke in ihre Autobiographie „Schwindelfrei“, und Chris Lohner, eine wahre Größe in der österreichischen Literatur, wird am 20. November aus „Ich bin ein Kind der Stadt“ lesen.

Besonders spannend wird es beim Poetry Slam am 14. November im Local im Kino Freistadt – hier trifft Wortkunst auf Performance! Und am 4. und 5. Dezember findet das Symposium „Salt – Sale – Salz“ der Brigitte-Schwaiger-Gesellschaft statt, das sich ebenfalls in das Geschehen einreiht. Am 9. Dezember wird Nina Fiva Sonnenberg aus ihrem Debütroman „Das Herz, ein Wolf“ lesen. Wow, da ist wirklich für jeden etwas dabei!

Literaturfilme inklusive

Und das ist noch nicht alles! Im Kino Freistadt gibt es eine Auswahl an Literaturfilmen, die während der Veranstaltungsreihe gezeigt werden. Darunter auch der Dokumentarfilm „Nöstlinger“, der sicher viele in seinen Bann ziehen wird. Aber auch Klassiker wie „Lügen über meine Mutter“ und „Sinn und Sinnlichkeit“ stehen auf dem Programm. Das ist doch ein schöner Grund, sich auch mal einen Filmabend zu gönnen!

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Wer mehr über das gesamte Programm erfahren möchte, ist auf der Website www.local-buehne.at herzlich eingeladen, sich durch die Angebote zu klicken. Es gibt also keinen Grund, die Füße stillzuhalten, wenn in Freistadt die Literatur gefeiert wird.

Und für alle, die sich bereits auf die Veranstaltungen freuen, hier noch ein kleiner Rückblick: An den Literaturtagen im letzten Jahr gab es bereits spannende Lesungen und interessante Diskussionen, die den kulturellen Austausch in der Region gefördert haben. Das Deutsche Literaturarchiv Marbach hat das Ziel, literarisches Leben in Deutschland zu beleuchten und könnte damit auch Inspiration für die österreichische Literaturszene sein. Das Literaturportal bietet dazu viele Informationen über aktuelle Termine, Lesungen und Ausstellungen.

Freuen wir uns also auf die kommenden Wochen und die vielen Geschichten, die uns erwarten! Freistadt wird zum Schauplatz literarischer Begegnungen und inspirierender Momente, die im Gedächtnis bleiben.