Schicksalsschlag auf der L5: Schwerer Unfall erschüttert Gänserndorf
Heute ist der 3.10.2026 und die Nachrichten aus Gänserndorf haben es in sich. Ein schwerer Verkehrsunfall hat die Einsatzkräfte in Alarmbereitschaft versetzt. Zwei Rettungshubschrauber, die bekannten Christophorus 9 und 3, wurden angefordert, um die schwer verletzten Motorradfahrer schnellstmöglich ins Universitätsklinikum St. Pölten sowie ins AKH Wien zu transportieren. Die beiden Männer, 64 und 59 Jahre alt, erlitten bei dem Zusammenstoß schwere Verletzungen. Besonders tragisch – der 59-Jährige ist deutscher Staatsbürger. Was für ein Schicksal!
Die 26 Jahre alte Slowakin, die das Auto steuerte, hatte hingegen Glück im Unglück und blieb unversehrt. Das ist schon ein bisschen überraschend, wenn man bedenkt, wie heftig der Aufprall gewesen sein muss. Die Einsatzkräfte waren schnell vor Ort, darunter mehrere Rettungswagen des Roten Kreuzes und ein Fahrzeug vom „Acute Community Nursing“ (ACN). Die L5 war während der Versorgung der Verletzten komplett gesperrt – verständlich, bei einem solchen Einsatz.
Großalarm für die Rettungskräfte
Der Unfall hat einen Großalarm ausgelöst. Die Feuerwehren Groißenbrunn und Breitensee waren ebenfalls im Einsatz, um ausgetretene Betriebsmittel zu binden und die Straßensperren an den Kreuzungen zu übernehmen. Es wurde geschätzt, dass der gesamte Einsatz rund 2,5 Stunden dauerte. In solchen Momenten wird einem bewusst, wie schnell es gehen kann – ein Augenblick der Unachtsamkeit und schon kann die Situation völlig eskalieren.
Was bleibt, ist das Gefühl von Dankbarkeit gegenüber den Einsatzkräften, die in solchen Notfällen alles geben, um Leben zu retten. Hoffen wir, dass die Verletzten schnell wieder genesen und die Umstände des Unfalls bald aufgeklärt werden können. Es ist immer wieder erschreckend zu sehen, wie verletzlich wir im Straßenverkehr sind. Deshalb, liebe Leserinnen und Leser, denkt daran: Sicherheit geht vor!
