Aufbruch in Gmünd: Stadtwerke sagen Homeoffice den Kampf an
Heute ist der 10.10.2026, und in Gmünd gibt es Neuigkeiten, die für Aufregung sorgen. Die Stadtwerke Schwäbisch Gmünd haben das Homeoffice weitgehend abgeschafft. Geschäftsführer Celestino Piazza hat klare Vorstellungen, wie es in der Belegschaft weitergehen soll. In einem Interview äußerte er scharfe Kritik an den bestehenden Unternehmensstrukturen und dem Verantwortungsbewusstsein der Mitarbeiter. „Dysfunktional“ bezeichnete er die Stadtwerke in einem Atemzug mit Blockaden und unehrlicher Kommunikation. Autsch, das sitzt! Es scheint, als ob hier ein echter Umbruch in den Reihen der Stadtwerke bevorsteht.
Im April 2026 stellte Piazza fest, dass eine Führungslücke bestehen würde und forderte eine Anpassung der Arbeitseinstellung. Um den direkten Kontakt zwischen den Abteilungen und den Kollegen zu fördern, wurde das Homeoffice ersatzlos gestrichen. Er sieht darin sogar ein Gerechtigkeitsproblem, denn nicht alle Mitarbeiter können von zu Hause aus arbeiten. Und das ist natürlich ein heißes Thema.
Umbau der internen Strukturen
Seit seinem Amtsantritt im November 2025 hat Piazza bereits einige Aufgaben, die zuvor an externe Dienstleister ausgelagert waren, zurückgeholt – ein Schritt, der als Insourcing bekannt ist. Der Umbau der internen Strukturen ist im vollen Gange, und ein neu umgebautes Kundencenter wird bald eröffnet. Dort werden 15 bis 16 Mitarbeiter für die Kundenbetreuung zuständig sein. Das klingt nach einem frischen Wind, oder? Im Vergleich zu früher, als der Empfang mehr wie der Zugang zu einer Justizvollzugsanstalt war, soll sich nun alles verbessern. Man kann gespannt sein, wie die Kunden darauf reagieren werden.
Doch was bedeutet das für die Mitarbeiter? In der aktuellen Arbeitswelt hat sich das Homeoffice, ursprünglich als Notlösung während der COVID-19-Pandemie 2020 eingeführt, zu einem festen Bestandteil entwickelt. Viele Arbeitgeber, nicht nur in Österreich, planen, Homeoffice als Teil des Arbeitsalltags beizubehalten. In Deutschland zum Beispiel gelten bei abweichenden vertraglichen oder tariflichen Vereinbarungen die tatsächlichen und rechtlichen Verhältnisse am Arbeitsort für Feiertage. Das macht die Sache nicht leichter, denn Mitarbeiter dürfen an Feiertagen am Arbeitsort nicht arbeiten, wenn dieser Tag am Arbeitsort kein Feiertag ist. Das könnte durchaus zu Verwirrungen führen, oder? Wer da nicht aufpasst, hat schnell mal ein Problem.
Die Zukunft der Arbeit
Die Vielfalt der modernen Arbeitsformen – vom mobilen Arbeiten bis zum hybriden Ansatz – zeigt den dynamischen Wandel in der Arbeitswelt. Diese Entwicklung ist auch bei den Stadtwerken Gmünd spürbar. Während die allgemeinen Pflichten aus dem Arbeitsschutzgesetz weiterhin bestehen, bleibt die Fürsorgepflicht der Arbeitgeber gegenüber ihren Mitarbeitern ein wichtiges Thema. Der Umbau der Stadtwerke könnte als ein Zeichen für diesen Wandel gewertet werden, auch wenn die Abschaffung des Homeoffice viele Diskussionen auslösen dürfte.
Die Frage bleibt also, wie die Mitarbeiter auf die Veränderungen reagieren werden. Ob sie den direkten Kontakt schätzen oder die Flexibilität des Homeoffice vermissen? Das wird sich zeigen, aber sicher ist, dass die Stadtwerke Gmünd auf einem neuen Kurs sind. Und das ist ja schon mal ein Anfang!
