Heute ist der 28.09.2026 und die Neuigkeiten aus Gmünd sind wirklich aufregend! Der junge Sanitär- und Heizungstechniker Marcel Riener aus Reingers hat bei den WorldSkills 2026 in Shanghai für Aufsehen gesorgt. Er wurde in der Mercedes Benz-Arena vor Publikum von 15.000 Menschen zum Vizeweltmeister gekürt. Ganz nach dem Motto „Wer nicht wagt, der nicht gewinnt“ hat sich der 21-Jährige tapfer geschlagen und dabei einige Herausforderungen gemeistert.

Marcel musste verschiedene Sanitär-, Heizungs- und Rohrleitungssysteme installieren, und das nicht einfach so – Präzision und saubere Verarbeitung waren gefragt. Unterstützt wurde er dabei von Herbert Gabauer, der ihn in der Vorbereitung gecoacht hat. Letztendlich musste sich Marcel nur dem Schweizer Matthias Steiner geschlagen geben, während der dritte Platz an den Chinesen Xiaorui Zhang ging. Ein tolles Ergebnis für einen so jungen Talent!

Erfolge für das Waldviertel

Doch das ist nicht alles, was unser Waldviertel zu bieten hat. Auch Julian Gintner und Michael Pomassl aus Vitis haben sich im Teambewerb im Betonbau hervorgetan und die Bronzemedaille gewonnen. Über 22 intensive Wettbewerbsstunden mussten sie fünf Module umsetzen – darunter auch anspruchsvolle Schalungen und Betonarbeiten. Ihr Coach, Manuel Bauer, hat sie dabei unterstützt, und es hat sich ausgezahlt.

Die Erfolge der österreichischen Teilnehmer sind bemerkenswert. Insgesamt waren 48 Fachkräfte aus Österreich in Shanghai am Start, und das Land hat sich in der Nationenwertung den 7. Platz gesichert, was nicht zu verachten ist! Österreich hat nun vier Silber- und sechs Bronzemedaillen sowie 20 „Medals for Excellence“ gewonnen. Das zeigt, dass wir in der internationalen Berufswelt eine echte Rolle spielen – und das nicht nur zufällig!

Niederösterreich ganz vorne

Besonders erwähnenswert ist, dass Niederösterreich mit insgesamt acht Gold-, neun Silber- und zehn Bronzemedaillen bei den WorldSkills auftrumpfen kann. Wolfgang Ecker, Präsident der Wirtschaftskammer NÖ, hat die Bedeutung der Förderung junger Talente und der beruflichen Ausbildung in unserem Bundesland betont. Und das ist auch wichtig – schließlich sind es genau diese jungen Menschen, die in Zukunft unser Handwerk und unsere Wirtschaft tragen werden.

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In einem internationalen Vergleich zeigt sich, dass die Schweiz mit ihren zwölf Medaillen, darunter vier Goldene, eine beeindruckende Leistung abgeliefert hat. Sie belegten den dritten Platz hinter China und Korea, während Österreich auf dem 7. Platz landete. Es ist immer spannend zu sehen, wie sich die Nationen in solchen Wettbewerben vergleichen, und die Leistungen der Österreicher sind durchaus respektabel.

Ein Hoch auf unsere Talente! Es bleibt abzuwarten, wie sich die jungen Fachkräfte in den kommenden Jahren entwickeln und welche spannenden Herausforderungen sie meistern werden. Aber eines steht fest: Die Berufsweltmeisterschaften sind eine großartige Plattform, um die Fähigkeiten der nächsten Generation zu präsentieren und den Blick auf die Bedeutung der Berufsausbildung zu lenken.