In Steyr hat die Handelsakademie ein spannendes Kapitel in der digitalen Bildung aufgeschlagen. Das zweijährige Schulprojekt „Embracing Technology“ wurde erfolgreich abgeschlossen, und das ist wirklich eine tolle Nachricht! Direktorin Ute Wiesmayr, zusammen mit Lisa Karner und Mathias Spanring, nahm die Abschlussurkunden von Vertretern der Innovationsstiftung für Bildung und des Future Learning Labs entgegen. Es ist schon bemerkenswert, dass die Handelsakademie eine von nur 17 Schulen in ganz Österreich war, die Künstliche Intelligenz (KI) und digitale Technologien so aktiv in den Unterricht und die Schulorganisation integriert hat.

Die Schule hat nicht nur eine schulweite KI-Policy eingeführt, sondern auch einen KI-Führerschein für Schüler entwickelt! Das ist ja fast wie ein echter Führerschein, nur dass es hier um digitale Kompetenzen geht. Die Lehrkräfte konnten von verschiedenen Workshops und Angeboten profitieren, und es wurden spannende Projekte mit Künstlicher Intelligenz und 3D-Druck realisiert. Ziel des Projekts war die nachhaltige Förderung digitaler Kompetenzen. Im Rahmen einer Abschlussfeier im Ars Electronica Center in Linz wurden die Ergebnisse dann auch gebührend gefeiert. Und das Beste: Die Konzepte, die im Zuge des Projekts entwickelt wurden, bleiben Teil des Schulalltags.

Ein Blick in die Zukunft

Aber das ist noch nicht alles. Das Projekt „Embracing Technology“ geht in die nächste Runde! Von 2024 bis 2026 wird die Innovationsstiftung für Bildung erneut 17 Expert+ Schulen aus ganz Österreich unterstützen. Bei der Abschlussveranstaltung am 11. Juni 2026 im Ars Electronica Center in Linz werden die neuesten Ergebnisse präsentiert. Dieses Mal liegt der Fokus darauf, Lehrpersonen durch digitale Technologien in der Unterrichtsvorbereitung, -durchführung und -nachbereitung zu unterstützen. Man kann sich vorstellen, wie viel kreatives Potenzial da freigesetzt werden kann!

Besonders spannend ist der Ansatz der MSi Wiesberggasse in Wien, die VR-Brillen im Team-Teaching für den Englischunterricht zum Thema „Natural Disasters“ nutzt. Dies zeigt, wie digitale Technologien nicht nur den Unterricht bereichern, sondern auch den individuellen Lernprozess fördern können. Auch die kaufmännischen Schulen des BFI Wien zeigen, wie man digitale Technologien nutzen kann, um betriebliche Arbeitsprozesse im Unterricht realistisch abzubilden. Ein Vernetzungstag an der Universität für Weiterbildung Krems wird am 8. April 2026 für einen intensiven Austausch unter den Lehrpersonen sorgen.

Künstliche Intelligenz im Bildungsbereich

Künstliche Intelligenz ist nicht nur ein Schlagwort, sondern sie hat tiefgreifende Auswirkungen auf unsere Gesellschaft, die Arbeitswelt und auch die Mediennutzung – insbesondere im Bildungsbereich. Das Bundesministerium für Bildung hat erkannt, dass es einen klaren Bedarf an Orientierung gibt. Schülerinnen und Schüler müssen lernen, KI zu verstehen und verantwortungsvoll zu nutzen. Hierbei ist es wichtig, dass Schulen und Lehrpersonen einen klaren Rahmen setzen, der sowohl pädagogisch tragfähig als auch rechtlich solide ist.

Werbung
Hier könnte Ihr Advertorial stehen
Ein Advertorial bietet Unternehmen die Möglichkeit, ihre Botschaft direkt im redaktionellen Umfeld zu platzieren

Das Ziel ist, junge Menschen zu befähigen, selbstbestimmt in einer zunehmend digitalen Welt zu handeln. KI soll nicht nur als Werkzeug betrachtet werden, sondern als Teil der digitalen Alltagswirklichkeit, die kritisch hinterfragt werden muss. Die Verantwortung für den Lernprozess bleibt dabei klar bei den Lehrpersonen. Es geht darum, den Schülern nicht nur Wissen zu vermitteln, sondern sie dazu anzuregen, Fragen zu stellen, Quellen zu prüfen und unterschiedliche Perspektiven zu vergleichen. Hier können Sie mehr über die Rolle von Künstlicher Intelligenz im Bildungswesen erfahren.

Neues Design, maximale Performance: Wie gefällt Ihnen unsere neue Website?

Ein modernes Nachrichtenportal muss für alle Menschen zugänglich sein. Deshalb haben wir unser Magazin mit VeloCore konsequent nach WCAG 2.1 und BITV 2.0 entwickelt - die barrierefreie Umsetzung verantwortete Daniel Wom und VeloCore.