Heute ist der 25.10.2026, und in Raisdorf wurde ein bemerkenswerter Rekord aufgestellt. Die ORA-Hilfsgütersammlung, die hier stattfand, hat mit beeindruckenden acht Kipperladungen voller Kartons und einer ganzen Garage voller Spenden neue Maßstäbe gesetzt. Das Engagement der Menschen war einfach überwältigend! Gesammelt wurden nicht nur Bekleidung und Spielzeug, sondern auch Geschirr, Fahrräder und sogar Matratzen. All diese gespendeten Güter sollen Menschen in Rumänien helfen, die sich in schwierigen Lebenssituationen befinden. Es ist wirklich schön zu sehen, wie die Gemeinschaft zusammenkommt und sich für andere einsetzt.

Die hohe Spendenbereitschaft zeigt die Unterstützung für ORA International und die Hilfstransporte, die in regelmäßigen Abständen organisiert werden. Zahlreiche freiwillige Helfer haben sich zusammengefunden, um die Spenden zu sammeln, zu sortieren und für den Transport vorzubereiten. Es war eine logistische Herausforderung, die nur mit Teamarbeit und viel Herzblut zu bewältigen war. Man merkt, dass solche Aktionen nicht nur eine einmalige Sache sind, sondern eine jahrzehntelange Tradition darstellen. Und das ist besonders bewegend, denn dies war die letzte Hilfsgütersammlung, die von Franz und Poldi Judmann organisiert wurde. Ihr Engagement wird sicherlich in der Erinnerung vieler Menschen weiterleben.

Ein Abschied mit Rekord

Ein Rekordergebnis wie dieses macht den Abschied noch bemerkenswerter. Die Familie Judmann hat über Jahre hinweg unermüdlich daran gearbeitet, Menschen in Not zu unterstützen. Auch wenn die Organisation durch die Judmanns nun endet, bleibt der Bedarf an Unterstützung bestehen. ORA International wird weiterhin in Österreich aktiv sein, um Hilfsgüter zu sammeln und nach Rumänien zu transportieren. Dabei ist es wichtig zu wissen, dass die gespendeten Güter nicht nur in Rumänien, sondern auch in anderen Ländern wie Albanien, Bulgarien, Ungarn und Moldawien an bedürftige Menschen geliefert werden.

Die ORA-Hilfsgütersammlungen finden jährlich in verschiedenen Bundesländern wie Oberösterreich, Salzburg und Niederösterreich statt. Freiwillige Helfer sind dabei unerlässlich, um die Sachspenden zu sammeln. Diese Solidarität ist ein Zeichen der Menschlichkeit, das in unserer Gesellschaft nicht verloren gehen sollte. Zudem gibt es permanente Sammelstellen in Geiersberg, Bramberg am Wildkogel, Wien und vielen weiteren Orten, wo Menschen ihre Spenden abgeben können. Die regelmäßigen Sammlungen sind eine großartige Möglichkeit, um auch in der Nachbarschaft aktiv zu werden.

Wo kann man helfen?

Wer also selbst einen Beitrag leisten möchte, hat dazu viele Möglichkeiten. Die Sammelstellen sind nicht nur in großen Städten, sondern auch in kleineren Gemeinden zu finden. Ob in Geiersberg jeden ersten Freitag im Monat oder in Wien zu den Betriebszeiten – die Gelegenheit, Gutes zu tun, ist vielfältig. Auch unregelmäßige Sammlungen finden in vielen Orten statt, vor allem im Frühjahr und Herbst. Informationen über diese Aktionen sind in einem Kalender verfügbar, was es noch einfacher macht, sich zu engagieren.

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Es ist beeindruckend zu sehen, wie viel Unterstützung in der Bevölkerung vorhanden ist. Die Hilfsbereitschaft zeigt, dass wir als Gemeinschaft stark sind und uns gegenseitig unterstützen können. Und auch wenn die Judmanns nun von der Bildfläche verschwinden, bleibt die Hoffnung, dass ihr Erbe weitergetragen wird und die Menschen in Not nicht vergessen werden. Denn jede Spende zählt und kann das Leben eines anderen Menschen nachhaltig verändern.