Handwerk im Aufwind: Wie CN Installationen die Zukunft der Lehre gestaltet
Heute ist der 24.09.2026. In Horn, mitten im Herzen Österreichs, hat sich die Firma „CN Installationen“ zu einem echten Anziehungspunkt für angehende Handwerker entwickelt. Christian Nowak, der Geschäftsführer, hat das Unternehmen 2019 gegründet und sich seitdem einen Namen gemacht. Der Umzug in den Gewerbepark Horn im Jahr 2022 hat der Firma zusätzlich Auftrieb gegeben. Momentan wird ein Lehrling zum Installations- und Gebäudetechniker ausgebildet, und insgesamt haben seit der Gründung bereits acht Lehrlinge ihre Ausbildung begonnen. Sechs von ihnen sind noch im Unternehmen, während vier während ihrer ersten zwei Lehrjahre von anderen Firmen übernommen wurden. Ein echtes Zeichen für die Qualität der Ausbildung, die hier geboten wird!
Nowak betont die hohe Bedeutung einer soliden Ausbildung im Handwerk. „Eigeninitiative, Motivation, Selbstständigkeit und Höflichkeit“, sind die vier Eigenschaften, die er bei seinen Lehrlingen besonders schätzt. Die Ausbildung zum Installations- und Gebäudetechniker dauert in der Regel drei bis vier Jahre und ist modular aufgebaut. Ab 2027 wird dieser Beruf durch den neuen Lehrberuf des Installations- und Energietechnikers ersetzt. Ein Schritt, der die Zukunft des Handwerks in Österreich weiter sichern soll.
Die Zukunft des Handwerks
In einer Welt, die zunehmend von Künstlicher Intelligenz geprägt ist, sieht Nowak das Handwerk als zukunftssicher an. Er ist überzeugt, dass die praktischen Tätigkeiten auf Baustellen nur schwer durch digitale Systeme ersetzt werden können. Wenn man sich die Herausforderungen des Handwerks ansieht, wird schnell klar, dass hier eine ganz andere Art von Geschick und Kreativität gefragt ist. Um die Lehre noch attraktiver zu gestalten, schlägt Nowak vor, die Arbeitszeiten für Lehrlinge auf vier Tage Arbeit und drei Tage Wochenende zu ändern. Das klingt doch nach einer guten Idee, oder?
In Österreich ist die Entscheidung für eine Lehre im Handwerk nicht nur eine Frage des Interesses, sondern auch eine Investition in die berufliche Zukunft. Das österreichische Lehrlingssystem kombiniert theoretisches Wissen mit praktischer Erfahrung und bietet über 200 verschiedene Lehrberufe an. Die Ausbildungsqualität ist international anerkannt und der Bedarf an qualifizierten Fachkräften im Handwerk ist hoch. Wer eine Lehre abschließt, hat nicht nur einen sicheren Arbeitsplatz, sondern auch gute Verdienstmöglichkeiten und Karrierechancen.
Die Ausbildung im Handwerk
Das duale Ausbildungssystem, bei dem die praktische Arbeit im Betrieb und der theoretische Unterricht in der Berufsschule kombiniert werden, hat sich bewährt. So verdienen Lehrlinge ab dem ersten Tag Geld und können gleichzeitig in die Praxis eintauchen. Das hat doch seine Vorteile! Außerdem fallen keine Studiengebühren an, was eine frühere finanzielle Unabhängigkeit ermöglicht. Wer möchte nicht gerne bald auf eigenen Beinen stehen?
Wichtige persönliche Eigenschaften für eine Lehre sind handwerkliches Geschick, Teamfähigkeit und Zuverlässigkeit. Die Bewerbungsprozesse sind dabei oft herausfordernd, aber Schnupperlehren bieten wertvolle Einblicke in Berufe und Betriebe. Nicht zu vergessen ist die Lehrabschlussprüfung (LAP), die als formaler Abschluss der Lehre gilt und den Weg für verschiedene Weiterbildungsmöglichkeiten öffnet. Meisterprüfungen oder Werkmeisterausbildungen sind nur einige der Optionen, die sich nach der Lehre bieten.
Es gibt also viele Gründe, warum eine Lehre im Handwerk eine kluge Entscheidung ist. Trotz der Herausforderungen, wie Überforderung oder Konflikte im Lehrbetrieb, bieten Handwerksberufe durchweg gute Jobaussichten und Entwicklungsmöglichkeiten. In einer Zeit, in der Fachkräftemangel, Digitalisierung und Nachhaltigkeit eine Rolle spielen, wird die Bedeutung des Handwerks immer deutlicher. Und genau hier ist Horn mit „CN Installationen“ bestens aufgestellt.
