Heute ist der 4.05.2026 und in Urfahr gibt es Grund zur Freude! Die HTL-Schüler aus der Region haben beim OÖ Bautechnikpreis für Aufsehen gesorgt. Dieser Wettbewerb, der für die Abschlussklassen der HTL 1 Bau und Design Linz ins Leben gerufen wurde, ist nicht nur eine Plattform für kreatives Schaffen, sondern auch ein echter Praxistest. Fünf praxisnahe Aufgaben wurden in den Bereichen Hoch-, Tief- und Holzbau sowie Bauwirtschaft und Englisch bearbeitet. Dabei reichten 98 angehende HTL-Ingenieure insgesamt 31 Wettbewerbsarbeiten ein, die in Zweier-, Dreier- und Viererteams erstellt wurden. Und das Beste: Rund 20.000 Euro an Preisgeldern warteten auf die Preisträger!

Doch wer hat in diesem Jahr die begehrten Preise abgeräumt? Der 1. Preis ging an Kathrin Pichler aus Engerwitzdorf für ihr Projekt „Neubau RK-Dienststelle St. Veit“. Benedikt Keplinger aus Vorderweißenbach und Elisa Gahleitner aus Herzogsdorf teilten sich den 2. Preis für ihre Projekte „Gewässerökologische Aufwertung der Oberach, Ried i. I.“ und „Neubau Feuerwehrhaus Pinsdorf“. Darüber hinaus hat Simone Mahringer und Flora Hammer, beide aus Herzogsdorf, den 1. Preis für die „Sanierung und Erweiterung der VS Süd in Eferding“ gewonnen. Philipp Kaar aus Bad Leonfelden überzeugte mit seinem Projekt „Neubau Freizeitpark Peilstein“ und erhielt ebenfalls den 1. Preis.

Eine Vielzahl an Preisgeldern

Die Preisverleihung ist immer ein aufregender Moment, nicht nur für die Gewinner, sondern für alle Beteiligten. In diesem Jahr wurden die Preise von verschiedenen Institutionen vergeben, darunter die Kammer der ZiviltechnikerInnen, ArchitektInnen und IngenieurInnen für OÖ und Salzburg sowie die Brandverhütungsstelle für OÖ und das Ingenieurbüro KMP. Diese Unterstützung zeigt, wie wichtig der Wettbewerb für die Branche ist.

Ein weiteres spannendes Detail: Der Wettbewerb dient nicht nur der Kreativität, sondern ist auch ein wichtiger Praxistest zur Anwendung des erlernten Wissens. So sind die Projekte nicht nur theoretische Übungen, sondern echte Herausforderungen, die die Schüler meistern müssen. Die Bandbreite der Themen ist beeindruckend, und die Qualität der Arbeiten spricht für sich.

Die Projekte im Detail

Schauen wir uns die Preisträgerprojekte näher an. Der Neubau der RK-Dienststelle in St. Veit ist ein Paradebeispiel für moderne Architektur, während die gewässerökologische Aufwertung der Oberach in Ried i. I. zeigt, wie Umweltschutz und Bauwirtschaft Hand in Hand gehen können. Das Feuerwehrhaus in Pinsdorf stellt nicht nur einen funktionalen Raum dar, sondern auch einen Treffpunkt für die Gemeinde. Die Sanierung und Erweiterung der Volksschule Süd in Eferding ist ein wichtiger Schritt zur Verbesserung der Bildungsinfrastruktur, und der neue Freizeitpark in Peilstein verspricht viel Spaß und Erholung für die Region.

Werbung
Hier könnte Ihr Advertorial stehen
Ein Advertorial bietet Unternehmen die Möglichkeit, ihre Botschaft direkt im redaktionellen Umfeld zu platzieren

Besonders spannend ist, dass im Rahmen des Wettbewerbs auch Sonderpreise vergeben werden. Diese Auszeichnungen werden von verschiedenen Institutionen gestiftet, und sie würdigen die besten Ideen und Lösungen in spezifischen Kategorien. So erhielt das Projekt „Neubau Freizeitpark Peilstein“ einen Sonderpreis für die cleverste Brandschutzlösung!

Insgesamt ist der OÖ Bautechnikpreis nicht nur eine Bühne für kreative Talente, sondern auch eine Plattform für den Austausch zwischen Schulen, Institutionen und der Bauwirtschaft. Die Schüler haben die Möglichkeit, ihr Wissen und ihre Fähigkeiten in einem realistischen Kontext anzuwenden und dabei wertvolle Erfahrungen zu sammeln.

Es bleibt spannend, wie sich diese jungen Talente in Zukunft entwickeln werden. Der OÖ Bautechnikpreis ist ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung und zeigt, dass die nächste Generation von Bauingenieuren bereits auf dem richtigen Weg ist! Mehr Informationen finden Interessierte in der ausführlichen Berichterstattung auf Tips.at.