Tirols Sportler:innen im Rampenlicht: Ein Fest der Ehrung und des Ehrenamts
Heute ist der 30.09.2026 und in Innsbruck-Land war es ein ganz besonderer Tag für den Tiroler Sport. Am vergangenen Samstag wurden gleich 42 Sportler und Teams für ihre herausragenden Leistungen und ihr außergewöhnliches Engagement geehrt. Die Veranstaltung fand in einem feierlichen Rahmen statt, und es war einfach großartig zu sehen, wie viele Menschen für ihren Sport brennen und sich unermüdlich für ihre Vereine einsetzen!
Die Auszeichnung, die in verschiedenen Kategorien vergeben wurde, umfasste das Tiroler Sportehrenzeichen und die Tiroler Sportehrennadel in Gold mit Brillant. 18 Persönlichkeiten erhielten das Ehrenzeichen für ihr langjähriges ehrenamtliches Engagement, was den Stellenwert des Ehrenamts in der Tiroler Sportlandschaft unterstreicht. Besonders erfreulich: 2026 wurde sogar als „Jahr des Ehrenamts“ ausgerufen, was den vielen unermüdlichen Helfern und Unterstützern gebührt, die im Hintergrund wirken!
Erfolgreiche Athleten und Trainer
Besonders beeindruckend war die Ehrung von 23 Sportlerinnen und Sportlern, die für ihre internationalen Spitzenleistungen ausgezeichnet wurden. Die Tiroler Sportehrennadel in Gold mit Brillant wird an Athleten verliehen, die bei Olympischen Spielen, Welt- oder Europameisterschaften herausragende Platzierungen erreicht haben. Unter den Geehrten befinden sich erfolgreiche Tiroler Athleten wie Felix Gall im Radsport und das Voltigierteam des Reitclub Seefeld, das für seine bemerkenswerte internationale Erfolgsgeschichte, einschließlich WM-Bronze 2026, geehrt wurde.
Ein weiterer Höhepunkt der Verleihung war die Auszeichnung von Günther Feuchtner aus Wörgl, der als „Nachwuchstrainer des Jahres 2025“ ausgezeichnet wurde. Mit über 40 Jahren Erfahrung im Tiroler Radsport und mehr als 700 Siegen seiner Schützlinge hat er einen enormen Beitrag geleistet. Auch bekannte Talente wie Felix Gall und Thomas Rohregger zählen zu seinen Schützlingen. Feuchtner leitet seit 1996 das Rad-Leistungszentrum Tirol-Straße und das macht ihn zu einer zentralen Figur im Tiroler Radsport.
Ehrenamt als tragende Säule
Die Veranstaltung hat einmal mehr gezeigt, wie wichtig das Ehrenamt im Sport ist. Es ist die tragende Säule, auf der viele Erfolge basieren. Es wurden nicht nur die Athleten gewürdigt, sondern auch die vielen Trainer, Betreuer und Helfer, die oft im Hintergrund arbeiten. Ohne deren Engagement wären viele Erfolge nicht möglich.
Interessanterweise wurden am 26. September, nur wenige Tage zuvor, auch sieben Funktionär:innen der SPORTUNION mit dem Ehrenamtspreis des Sportministeriums ausgezeichnet. Diese Auszeichnung zeigt, wie vielfältig und engagiert die Menschen im Sport sind. Von der Integration über die Nachhaltigkeit bis hin zur Gleichstellung – die Preisträger:innen zeigen, wie man sich für eine positive Weiterentwicklung des Sports einsetzen kann.
Die Tiroler Sportlandschaft ist auf einem guten Weg. Mit solch engagierten Menschen, die sich für ihre Sportarten und ihre Vereine einsetzen, kann man nur hoffen, dass die Erfolge weiterhin sprießen. Es bleibt spannend zu beobachten, wie sich die kommenden Jahre entwickeln werden – und vielleicht werden wir ja schon bald die nächsten großen Erfolge feiern!
