Heute ist der 3. Mai 2026, und die Fußballfans in Feldkirchen haben einen spannenden Sonntag erlebt. In der 2. Klasse Nord-West traf die SU Herzogsdorf-Neußerling auf die Union Feldkirchen an der Donau. Das Spiel endete mit einem klaren 2:0 für die Gastgeber. Die Tore fielen in der zweiten Halbzeit durch Manuel Wimmer in der 70. Minute und Julian Durstberger in der 81. Minute. Ein wichtiger Sieg, der die Stimmung im Team und bei den Fans deutlich hob.
Doch der Weg zum Erfolg war alles andere als einfach. Die erste Halbzeit verlief torlos und brachte wenig Grund zur Freude. Roland Kellermayr, der Trainer der Herzogsdorfer, war mit der Leistung seiner Mannschaft alles andere als zufrieden. „Wir waren angespannt und haben kaum Zweikämpfe gewonnen. Der Gegner hat das Spiel dominiert“, sagte er nach dem Spiel, sichtlich erleichtert über die Wende in der zweiten Halbzeit. In der Halbzeitansprache forderte er von seinen Spielern mehr Mentalität und Teamarbeit – und das hatte offenbar Wirkung gezeigt.
Ein starkes Comeback
In der zweiten Halbzeit steigerten sich die Herzogsdorfer deutlich. Der Fokus lag auf den Außenspielern, und das machte sich bezahlt. Wimmer und Durstberger brachten die Zuschauer zum Jubeln, was die Stimmung auf den Rängen anheizte. Besonders bemerkenswert war die stabile Heimform der SU Herzogsdorf-Neußerling: In den letzten drei Spielen zuhause konnten sie alle gewinnen und blieben dabei ohne Gegentore. Eine beeindruckende Bilanz, die die Fans stolz macht.
Die Gegner aus Feldkirchen waren kompakt und zeigten sich zweikampfstark sowie technisch versiert, was die Aufgabe für die Herzogsdorfer umso herausfordernder machte. Kurz vor Schluss sah die Herzogsdorfer Mannschaft jedoch eine gelb-rote Karte, was die letzten Minuten des Spiels zusätzlich spannungsgeladen machte. Trotz der Überzahl gelang es den Gästen nicht, den Anschlusstreffer zu erzielen.
Der Blick nach vorne
Mit diesem Sieg im Rücken richten sich die Blicke der Herzogsdorfer nun auf die nächste Partie in Ottensheim. Das Ziel ist klar: die Heimbilanz halten und weiterhin Punkte sammeln. Das Team zeigt sich motiviert und will diesen Schwung mitnehmen. Roland Kellermayr war nach dem Spiel optimistisch: „Wir haben gekämpft, gebissen und gerackert. So müssen wir weitermachen!“
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