Abschlussfeier der Maturantinnen und Maturanten des BORG Hermagor 2026
Heute, am 20. Juni 2026, war der große Tag für die Absolventinnen und Absolventen der Klassen 8A und 8B des BORG Hermagor. Mit strahlenden Gesichtern feierten sie ihren Abschluss der Reifeprüfung im Beisein von Familien, Lehrkräften und Ehrengästen. Die Atmosphäre war voller Vorfreude und ein bisschen Wehmut, denn dieser Tag markiert nicht nur das Ende eines Lebensabschnitts, sondern auch den Beginn vieler neuer Möglichkeiten.
Die Feier wurde feierlich von Clusterleiter Dr. Andreas Schuller eröffnet, der einen Boxhandschuh als Symbol für die Lebensherausforderungen präsentierte, die die jungen Absolventen bereits gemeistert hatten. In seinen Worten schwang ein Hauch von Motivation mit, die die Maturantinnen und Maturanten dazu ermutigte, die kommenden Herausforderungen mit Mut und Entschlossenheit anzugehen. Die Durchhaltefähigkeit und der Einsatz, die die Schüler während ihrer Schuljahre gezeigt hatten, wurden von vielen Rednern gewürdigt.
Ehrungen und musikalische Umrahmung
Besonders berührend war die Gratulation von SQM Gabriele Patterer, Bürgermeister DI Leopold Astner und Elternvereinsobmann Dr. Christian Pongratz. Ihre Worte waren nicht nur eine Anerkennung der Leistungen, sondern auch eine liebevolle Umarmung für die Zukunft, die vor den Absolventen liegt. Musikalisch umrahmt wurde die Feier von Prof. Hans Hubmann und den Abschlussklassen, die mit ihren Darbietungen für Gänsehaut sorgten und Erinnerungen weckten.
Die Klassenvorstände, Prof. Elisabeth Millonig (8A) und Prof. Philipp Zwick (8B), begleiteten die Schüler bis zur Reifeprüfung und waren sichtlich stolz auf die Leistungen ihrer Schützlinge. Klassensprecherin Lea Tschabuschnig (8A) und Julian Kaiser (8B) blickten in ihren Ansprachen auf die gemeinsame Zeit zurück und bedankten sich herzlich bei den Lehrkräften und Eltern, die sie unterstützt hatten. Es war ein emotionaler Moment, in dem viele Tränen der Rührung flossen.
Besondere Auszeichnungen
Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand die feierliche Übergabe der Maturazeugnisse. Besonders hervorzuheben war die Ehrung der Jahrgangsbesten, Gloria Bader und Julian Kaiser, die mit einem besonderen Schmuckstück, gestiftet vom verstorbenen Grafen von Kuenburg, ausgezeichnet wurden. Diese Auszeichnung war nicht nur eine Anerkennung für ihre herausragenden Leistungen, sondern auch ein Zeichen des Respekts und der Wertschätzung für ihre harte Arbeit.
Die Matura ist mehr als nur ein Abschluss. Sie markiert den Übergang in eine neue Lebensphase. Ob Universitäten, Fachhochschulen, Ausbildungen oder der Einstieg ins Berufsleben – die Möglichkeiten sind vielfältig. Der Abschluss ist sowohl ein Abschied von der Schulzeit als auch der Beginn eines neuen Kapitels, das voller Chancen steckt.
In diesem Zusammenhang ist es wichtig zu erwähnen, dass die Vorbereitung auf das Berufsleben bereits in der Schule beginnt. Ab der 7. Klasse werden im Rahmen der Beruflichen Orientierung Kompetenzfeststellungsverfahren durchgeführt. Diese ermöglichen den Schülerinnen und Schülern, ihre persönlichen und sozialen Kompetenzen zu zeigen. Die Transparenz dieses Prozesses ist entscheidend, da sowohl die Schüler als auch die Eltern vorab informiert werden. Mit Programmen wie KomPo7 wird den Jugendlichen ein qualifizierter Einstieg in die Berufliche Orientierung geboten. Hierbei stehen die Selbsteinschätzung und die Fremdeinschätzung der sozialen, personalen und methodischen Kompetenzen im Fokus, was ihnen helfen soll, ihre Stärken und Interessen zu entdecken und zu entwickeln.
Heute war ein Tag voller Emotionen, und die Absolventinnen und Absolventen können stolz auf das Erreichte zurückblicken. Die Herausforderungen, die vor ihnen liegen, sind vielfältig, aber mit dem Wissen und den Erfahrungen, die sie während ihrer Schulzeit gesammelt haben, stehen ihnen alle Türen offen.
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