Heute ist der 20.06.2026 und in Hermagor zeigt sich das Wetter von seiner wechselhaften Seite. Am Vormittag strahlt die Sonne über Kärnten, die Temperaturen liegen angenehm zwischen 15 und 19 Grad. Doch das ist erst der Anfang. Im Laufe des Nachmittags wird es richtig heiß – die Höchstwerte klettern auf 30 bis 34 Grad. Wer also einen Ausflug plant oder einfach nur die Natur genießen möchte, sollte die erste Tageshälfte nutzen, denn ab Mittag ziehen Quellwolken über die Berge auf. Die Wahrscheinlichkeit für Gewitter und lokalem Starkregen steigt, und das betrifft auch das Klagenfurter Becken.

Besonders am Sonntag wird sich das Wetter noch weiter aufheizen. Die Frühtemperaturen erreichen bereits 14 bis 18 Grad und auch hier ist die 30-Grad-Marke wieder zu erwarten. Aber aufgepasst! Über den Bergen und im Flachland droht erneut die Bildung von Gewittern mit einem hohen Hagel- und Starkregenpotenzial. Die Schwerpunkte der Gewitteraktivität scheinen besonders Klagenfurt, Völkermarkt und Wolfsberg zu betreffen. Ab Mittag rollt eine Unwetterfront aus Südwesten über die Region, die mit starken Regenfällen im Klagenfurter Becken, Jauntal und Lavanttal einhergeht. Eine Warnung vor lokalem Hagel und Sturmböen ist hier durchaus angebracht. Interessanterweise bleibt es in Oberkärnten, also in Spittal, Hermagor und Feldkirchen, oft trocken und stabil – was für ein Wetterparadox!

Aktuelle Wetterwarnungen

Erfreulicherweise gibt es für die meisten Gemeinden in Kärnten aktuell keine Warnungen. Dies gilt auch für Klagenfurt, Villach, Hermagor und viele andere Orte. Eine Übersicht zeigt, dass es in den meisten Regionen ruhig bleibt. Egal ob in Gitschtal, Lesachtal oder im schönen Millstatt am See – die Warnungen sind aufgehoben. Das gibt den Bewohnern und Touristen ein Gefühl von Sicherheit, auch wenn die Wetterlage insgesamt angespannt bleibt.

Die Wetterlage selbst ist nicht ganz unkompliziert. Eine heiße, teils feuchte Luftmasse sorgt für die drückende Hitze, während schwache Luftdruckgegensätze eine gewisse Instabilität bringen. Der Hochdruckeinfluss über der Nordsee könnte im Norden für etwas Abkühlung und eine Beruhigung des Wetters am Sonntag sorgen. Dennoch sind kräftige Gewitter von den zentralen Mittelgebirgen bis hin zu den Küsten nicht ausgeschlossen. Lokale Starkregen, die bis zu 25 Liter pro Quadratmeter innerhalb einer Stunde bringen können, sind dabei nicht nur theoretisch.

So wird es am Nachmittag spannend – die Gewitter ziehen in den Osten und könnten sich dabei intensivieren. Manchmal ist das Wetter einfach nicht vorhersehbar. Die Nacht zum Sonntag hält zunächst nur vereinzelte Gewitter bereit, doch nach Mitternacht könnte es auch im Westen häufiger zu Gewittern mit Starkregen kommen. Stürmische Böen um 70 km/h sind ebenfalls möglich. Also, wer noch das Wochenende plant, sollte sich gut vorbereiten!

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Die kommende Wetterlage bleibt also im Fokus. Wer das Wetter liebt oder auch nur ein wenig neugierig ist, sollte die Augen offenhalten. Schließlich kann sich das Wetter in Kärnten, wie auch in vielen anderen Regionen, schnell ändern. Und wer weiß, vielleicht ist der nächste sonnige Tag ja nur einen Atemzug entfernt!

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