Heute ist der 3.05.2026, und was für ein aufregender Tag für die Schüler und Schülerinnen, die am Maturaprojekt-Wettbewerb an der FH Kärnten teilgenommen haben! Am 24. April 2026 präsentierten über 200 junge Talente aus sieben Bundesländern ihre kreativen und innovativen Arbeiten. Man kann sich wirklich vorstellen, wie gespannt die Schüler waren, als sie ihre Projekte vorstellten, die nicht nur aus dem Bereich Engineering oder IT stammen, sondern auch Gesundheit, Soziales, Wirtschaft, Management, Bau und Architektur abdecken.

Das Besondere an diesem Wettbewerb? Die Schüler haben sich nicht einfach nur etwas ausgedacht, sondern sich echten Herausforderungen gestellt und umsetzbare Lösungen entwickelt. Ein Beispiel, das für Begeisterung sorgte, war ein Drohnensystem mit eigener Energieversorgung. Auch die Fischzucht mit einem neuartigen, ökologischen Ansatz stieß auf großes Interesse. Besonders berührend war das Projekt „Boards without Barriers“, das ein Assistenzsystem für Menschen mit neurologischen Erkrankungen entwickelt hat. Hierbei können Betroffene durch einen Roboter und ein spezielles Eingabegerät selbstständig spielen – eine echte Bereicherung für das Leben vieler.

Die Gewinner und ihre Ideen

Die besten Arbeiten wurden nicht nur von der FH Kärnten, sondern auch von der Kärntner Sparkasse und Silicon Alps ausgezeichnet. Es gab sogar Sonderpreise von AVL und Siemens in den Bereichen Engineering und IT! Ein echtes Highlight war die Platzierung von Carina Saringer, die mit ihrer vorwissenschaftlichen Arbeit über Wurmlöcher die Jury überzeugte. Auch Adrien Reiser und Anes Sakić durften sich über hohe Platzierungen freuen.

Im Bereich Gesundheit & Soziales stach das Team um Michal Jan Sysel mit dem Projekt „Boards without Barriers – Rehabilitation durch Spielspaß“ hervor. Aber auch Tina Promitzer und Emelie König durften sich über Auszeichnungen freuen. Es ist einfach schön zu sehen, wie kreativ und einfühlsam die Jugendlichen mit den Themen umgehen, die uns alle betreffen.

Ingenieurwesen und innovative Ansätze

Im Bauingenieurwesen und der Architektur gab es ebenfalls spannende Projekte zu bestaunen. Kathrina Galler und ihr Team entwickelten das revolutionäre Baumaterial Mycel, während Paul Leitner und Julia Gruber ebenfalls mit innovativen Ideen auf sich aufmerksam machten. Ingenieure sind gefragt, die an der Zukunft bauen! Richard Pruckmair präsentierte etwa „PowAirLoop“, einen vollautonomen Akkuwechsel für Drohnen. Ist das nicht faszinierend?

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Die Informationstechnologie war ebenso vertreten. Jonah Strohmaier und sein Team entwickelten „Circuit Revive“, eine KI-gestützte Platinenanalyse, die die Jury in Staunen versetzte. Es ist beeindruckend zu sehen, wie die Schüler digitale Lösungen für reale Probleme finden!

Wirtschaft und nachhaltige Lösungen

Daniel Mühlthaler stellte mit seinem Team „TrackMyService (TMS)“ vor, aber auch die wirtschaftlichen Ansätze in der Fischzucht, wie sie Wolfgang Kerschbaumer präsentierte, zeigen, dass die Schüler nicht nur an ihren Noten, sondern auch an unserer Umwelt interessiert sind.

Die Sonderpreise für smarte Systeme, die im Bereich Informationstechnologien und Engineering vergeben wurden, runden das Bild ab. Hier wurden unter anderem Projekte wie der Electric-Vehicle-Rescue-Trainer und die Automatisierung einer Matrizensenkanlage ausgezeichnet. Bei all diesen Ideen wird klar: Die Jugendlichen von heute sind die Innovatoren von morgen!

Insgesamt lässt sich sagen, dass dieser Wettbewerb nicht nur ein Schaufenster für talentierte junge Menschen war, sondern auch ein Zeichen dafür, wie wichtig es ist, dass wir die nächste Generation in ihren kreativen Bestrebungen unterstützen. Wenn man bedenkt, was diese Schüler bereits erreicht haben, kann man nur gespannt sein, was die Zukunft für sie bereithält. Es bleibt zu hoffen, dass solche Wettbewerbe weiterhin gefördert werden, um Talente zu entdecken und innovative Lösungen zu entwickeln.

Für weitere Informationen und Details zu den Projekten und Teilnehmern, besucht bitte die Quelle.