In Kärnten tut sich was in Sachen Mobilität! Der ÖBB Transfer wurde am 1. Juli 2024 ins Leben gerufen und sorgt für eine durchgängige Reisekette vom Bahnhof bis zur Unterkunft. Nach zwei Jahren zeigt sich eine positive Bilanz: Urlaubsgäste genießen unkomplizierte, nachhaltige Mobilität – und das ist heutzutage mehr denn je gefragt! Regionalmanager Reinhard Wallner hebt hervor, wie wichtig diese Ergänzung des ÖBB-Mobilitätsangebots ist. Ein Shuttle-Service, der 17 Bahnhöfe in Kärnten mit über 7.000 Unterkünften und mehr als 250 Ausflugszielen verbindet, schließt die „letzte Meile“ im öffentlichen Verkehr.

Das klingt fast zu schön, um wahr zu sein, oder? Der garantierte Transfer bietet Sicherheit, selbst wenn man etwas später ankommt oder in einer abgelegenen Lage verweilt. Und das Beste: Die Buchung ist super einfach! Entweder beim Ticketkauf, telefonisch, in der ÖBB App oder über die Mobilitätsplattform „wegfinder“. Wer bis 20:00 Uhr am Vortag bucht, hat die Beförderungsgarantie – und das ab gerade mal EUR 6,50 pro Person! Ein im Voraus buchbarer Shuttle-Service, keine on-demand Lösung – das ist eine klare Ansage.

Ein umweltfreundlicher Urlaub ohne Auto

Das ist nicht nur bequem, sondern auch umweltfreundlich. Der ÖBB Transfer Kärnten zielt darauf ab, den Urlaub in Kärnten ohne Auto zu ermöglichen. Die Verbindung von Bahnhöfen zu über 6.000 Unterkünften, Campingplätzen und mehr als 250 Ausflugszielen sorgt dafür, dass man die herrliche Natur ohne den Stress des Individualverkehrs genießen kann. Die Preise sind nach Zonen gestaffelt – man zahlt also je nach Entfernung und Fahrtdauer. Aber ab EUR 6,50 kann man schon mal eine entspannte Fahrt genießen.

Die Liste der bedienten Bahnhöfe liest sich wie ein Reiseführer für Kärnten: Althofen, Bleiburg, Weizelsdorf, Friesach, Feldkirchen, Greifenburg-Weißensee, Hermagor, Kühnsdorf, Mallnitz, Oberdrauburg, Spittal an der Drau, St. Paul im Lavanttal, St. Veit an der Glan, Velden, Wolfsberg, Klagenfurt und Villach. Da findet sich für jeden etwas – egal ob man die Berge erklimmen, am See entspannen oder die malerischen Dörfer erkunden möchte.

Ein Schritt in die richtige Richtung

Was die ÖBB hier auf die Beine stellt, ist Teil einer größeren Vision. Die Notwendigkeit für nachhaltige Mobilität wird immer deutlicher. Das Umweltbundesamt hebt hervor, dass Mobilität und Erreichbarkeit entscheidend für Teilhabe und wirtschaftlichen Austausch sind. Doch der motorisierte Verkehr hat seine Schattenseiten: Emissionen, Lärm und der hohe Energieverbrauch sind Herausforderungen, die es zu bewältigen gilt. Die Bundesregierung plant, die Treibhausgasemissionen im Verkehr bis 2030 drastisch zu senken, und das ist ein Ziel, das nur mit einem Umdenken in der Mobilität erreicht werden kann.

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ÖBB investiert jährlich über 5 Milliarden Euro in Bahninfrastruktur und Flotte. Es ist klar, dass Maßnahmen zur Förderung nachhaltiger Anreisen und zur Reduzierung des Individualverkehrs notwendig sind. Mit ihrem umfassenden Mobilitätsangebot positioniert sich die ÖBB als Vorreiter in der Region. Über 48.000 Mitarbeiter:innen, darunter 2.145 Lehrlinge, tragen ihren Teil dazu bei, die Mobilität in Österreich zukunftsfähig zu gestalten. Und wir dürfen gespannt sein, wie sich das Angebot mit der Anbindung des Flughafens Klagenfurt an den Hauptbahnhof Klagenfurt ab dem 1. Juni 2026 weiterentwickeln wird.

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