Heute, am 30. Mai 2026, wurde die Feuerwehr Völkermarkt zusammen mit der Freiwilligen Feuerwehr Haimburg um 6:52 Uhr alarmiert. Ein Brand im Industriegebiet von Völkermarkt, genauer gesagt ein Holzstapel, war in Flammen aufgegangen. Während die Einsatzkräfte sich auf den Weg machten, war bereits eine massive Rauchentwicklung zu sehen, die vom Rüsthaus der Feuerwehr bis weit in die Umgebung sichtbar war.

Der Einsatzleiter, HBI Benjamin Hanschitz, war schnell vor Ort und verschaffte sich einen Überblick über die Lage. Da die Situation ernst war, entschloss er sich, weitere Feuerwehren zur Unterstützung nachzualarmieren. Insgesamt waren rund 120 Einsatzkräfte mehrerer Feuerwehren aus der Region im Einsatz. Es war ein beeindruckendes Bild, wie sich die Feuerwehrleute in die Arbeit stürzten, um die Flammen zu bekämpfen.

Effiziente Brandbekämpfung

Die ersten Löschmaßnahmen wurden sofort mit Wasserwerfern eingeleitet. Diese zeigten rasch Wirkung, aber die Feuerwehrleute mussten auch Schaummittel einsetzen, um die Wärme des Brandguts zu entziehen. Um die Glutnester zu erreichen, wurde ein Kranfahrzeug eines privaten Unternehmens hinzugezogen. Das Brandgut wurde umgelagert, um die Glutnester freizulegen und abzulöschen. Die Materialdecke mit Schaummittel diente dazu, ein erneutes Aufflammen zu verhindern.

Nach intensiven Bemühungen meldete die Feuerwehr gegen 10:45 Uhr „Feuer aus“. Doch das war noch nicht das Ende des Einsatzes. Die Geräte mussten gereinigt und die Einsatzbereitschaft aller Fahrzeuge wiederhergestellt werden. Anwesend waren nicht nur die Feuerwehrleute, sondern auch Bezirksfeuerwehrkommandant Patrick Skubel sowie die Polizei, die in solchen Fällen immer mit an Bord ist.

Ein Blick über den Tellerrand

Ein ähnliches Szenario spielte sich in Egenhausen ab, wo am 11. März 2026 ein Brand in einer Gartenhütte ausbrach. Auch hier war die Rauchentwicklung weithin sichtbar. Die Feuerwehr begann mit der Brandbekämpfung, indem sie zunächst ein C-Strahlrohr einsetzte, gefolgt von zwei weiteren Strahlrohren. Nach etwa anderthalb Stunden konnte „Feuer aus“ gemeldet werden, und die Feuerwehr blieb vor Ort, um Nachlöscharbeiten durchzuführen. Solche Einsätze zeigen, wie wichtig eine schnelle Reaktion und gut koordinierte Abläufe sind.

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Die Feuerwehr Völkermarkt und die beteiligten Wehren aus Haimburg, St. Peter am Wallersberg, St. Stefan bei Haimburg, Tainach, Griffen und Enzelsdorf haben an diesem Morgen hervorragende Arbeit geleistet. Brandbekämpfung erfordert Teamarbeit, schnelles Handeln und viel Erfahrung. Es ist beruhigend zu wissen, dass unsere Feuerwehr immer bereit ist, in solchen Notlagen zu helfen. Mehr Informationen zu diesem Brandereignis finden Sie in einem detaillierten Bericht auf vk24.at.