Am 16. Mai war die ehemalige Synagoge in St. Pölten der Schauplatz eines ganz besonderen Konzertabends. Der Gemischte Chor „MePZ Podjuna Pliberk/Bleiburg“ – ein zweisprachiger Chor aus Kärnten – trat im Rahmen der „Meisterkonzerte St. Pölten“ auf und begeisterte das Publikum mit einem abwechslungsreichen Programm, das die Kultur Kärntens eindrucksvoll widerspiegelte. Der perfekte Ort für solch ein Event, denn die historische Bedeutung der ehemaligen Synagoge verlieh dem Abend eine ganz eigene Atmosphäre.
Die Veranstaltung wurde von Sabine Aichinger-Holzapfel, der Produktionsleiterin für Kultur und Bildung, in Zusammenarbeit mit der Plattform St. Pölten organisiert. Mit Dominik Mesner und Unternehmerin Ulli Mesner an der Spitze, war das Team um die Veranstaltung bestens aufgestellt. Das Publikum, darunter auch der Bürgermeister Matthias Stadler und der Kulturabteilungsleiter Alfred Kellner, war sichtlich begeistert von der musikalischen Darbietung. Nach dem Konzert gab es langanhaltenden Applaus und sogar mehrere Zugaben, was die hohe musikalische Qualität des Chores unterstrich.
Ein Höhepunkt des Abends
Den krönenden Abschluss des Abends bildete ein gemeinsames Abendessen im renommierten Haubenlokal „Aelium“ in St. Pölten. Man kann sich gut vorstellen, wie anregend die Gespräche waren, während sich die Gäste über die beeindruckenden Klänge und die Atmosphäre des Konzerts austauschten. Ein solches Event fördert nicht nur die Kultur, sondern auch das Miteinander in der Gemeinschaft.
Der nächste Auftritt des Chores steht bereits fest: Am 29. Mai wird er bei der „Jauntaler Klangwolke“ in der Stadtpfarrkirche St. Magdalena in Völkermarkt zu hören sein. Die Vorfreude darauf ist sicherlich groß, und die Erwartungen der Zuhörer werden hoch sein – nicht zuletzt wegen des tollen Abends in St. Pölten.
Das Engagement des Chores und die hervorragende Organisation zeigen, wie wichtig kulturelle Veranstaltungen für das gesellschaftliche Leben sind. Sie tragen dazu bei, Traditionen zu bewahren und neue Akzente zu setzen. Musik verbindet Menschen und schafft Erinnerungen, die bleiben. Es bleibt nur zu hoffen, dass solche inspirierenden Abende nicht die Ausnahme, sondern die Regel werden.