Erneuerbare Energien und Kulturvielfalt in Kärnten: Ein Blick auf aktuelle Entwicklungen und Veranstaltungen
Heute ist der 4.07.2026 und während wir hier in Wolfsberg sitzen, gibt es ganz besondere Neuigkeiten aus der Region. Am 22. Juni 2026 hat EET Knees, der Photovoltaik-Spezialist aus Kärnten, seine neuesten Entwicklungen im Bereich erneuerbare Energien vorgestellt. Das Unternehmen, das 2015 in Lassendorf, Gemeinde Magdalensberg, gegründet wurde, verfolgt das Motto: „Die Sonne stellt Ihnen keine Rechnung“. Damit spricht es nicht nur umweltbewusste Haushalte an, sondern hat auch die Zukunft im Blick, denn die Lebensdauer von Photovoltaikmodulen beträgt in der Regel 25 bis 30 Jahre. Heutige Module werden oft mit 30 Jahren Leistungsgarantie verkauft, was einen echten Anreiz für Investitionen bietet.
Aber nicht nur EET Knees hat etwas zu bieten. Auch das Sanitätshaus Ranacher, bekannt für seine Pflegezubehör- und Produkte für Fußgesundheit, ist in Kärnten stark vertreten mit insgesamt elf Standorten. Daneben gibt es die Manufaktur elky, die in St. Michael ob Bleiburg individuelle Schlafberatung und Matratzenanfertigung anbietet. Seit 1927 hat sich elky der Verbesserung der Schlafqualität verschrieben. Man mag sich fragen, wer nicht mit einem guten Schlaf in den Tag starten möchte?
Musik und Kultur im Wernberger Konzertsommer
Ein weiteres Highlight der Region ist der Wernberger Konzertsommer 2026, der im malerischen Kloster Wernberg stattfindet. Organisiert von Adam Müller und der Kulturreferentin, Bürgermeisterin Doris Liposchek, verspricht das Event ein musikalisches Fest für die Sinne. Mit Gruppen wie den Alpenoberkrainern, der Big Band Wörthersee und den Vokalsolisten Kärnten wird für jeden etwas geboten. Das Jubiläumskonzert „60 Jahre Alpenoberkrainer“ ist dabei sicherlich ein ganz besonderer Höhepunkt.
Doch was passiert mit all den Photovoltaikmodulen, die irgendwann das Ende ihrer Lebensdauer erreichen? Es ist wichtig zu wissen, dass Photovoltaikmodule unter das Elektro- und Elektronikgerätegesetz fallen. Das bedeutet, dass sie als Altgeräte gelten, wenn sie abgebaut und zur Entsorgung gebracht werden. Aktuell werden nur etwa 45 % der Module zum Recycling zurückgebracht. Viele landen unwissentlich auf Deponien, was auf eine ungenügende Verwaltung der PV-Abfälle zurückzuführen ist.
Recycling von Photovoltaikmodulen
Die Recyclingquote für alte Photovoltaikmodule liegt in Deutschland bei beeindruckenden 92,4 %. Das liegt daran, dass die Module meist aus gut verwertbaren Rohstoffen bestehen. Der Recyclingprozess unterscheidet zwischen kristallinen Siliziummodulen und Dünnschichtmodulen. Letztere machen weniger als 5 % des Marktes aus. Die Behandlung erfolgt in einem trockenmechanischen Verfahren, wobei wertvolle Materialien wie Glas, Aluminium und Kunststoff recycelt werden. Was für eine sinnvolle Wiederverwertung!
Die Europäische Richtlinie (2012/19/EU) verpflichtet Modulhersteller seit 2015 zur Registrierung und zum Recycling ihrer Produkte. Ein gutes Beispiel dafür ist die Initiative PV-Cycle, die 2010 ins Leben gerufen wurde, um Recycling herstellerübergreifend zu organisieren. In Deutschland betreibt PV-Cycle 60 private Sammelstellen und stellt sicher, dass die Entsorgung für Mitglieder kostenfrei ist. Das ist doch mal ein guter Ansatz, um die Umwelt zu schützen!
Egal ob man sich für erneuerbare Energien interessiert oder die vielfältigen kulturellen Veranstaltungen in der Region besucht – Kärnten hat viel zu bieten. Und während die Sonne weiterhin für uns scheint, können wir uns auf spannende Entwicklungen in der Zukunft freuen.
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