Heute ist der 25.09.2026 und ich kann euch von einem spannenden Ereignis berichten, das kürzlich in Lienz stattfand. Das Team Pöllner Sports aus Teisendorf trat bei der 39. Auflage des Red Bull Dolomitenmanns an – einem Wettkampf, der für seine Herausforderungen bekannt ist. Die Teilnehmer mussten sich durch verschiedene Disziplinen schlagen: Berglaufen, Paragleiten, Mountainbiken und Wildwasser-Kajakfahren. Ganz schön knackig, wenn ihr mich fragt!

Die Athleten des Teams Pöllner Sports, Moritz Bauregger, Bernhard Amon, Heinz Neuhofer und Jon Senk, haben sich tapfer geschlagen. Zu Beginn hieß es für den Bergläufer, 12 Kilometer mit 2000 Höhenmetern bis zum Kühbodentörl auf 2441 Metern zu bewältigen. Nach dem Berglauf folgte das Paragleiten mit einem Aufstieg von über 500 Höhenmetern, was den Teilnehmern sicher den Schweiß auf die Stirn trieb. Dann ging es mit dem Mountainbike weiter – 19 Kilometer bergauf mit 1600 Höhenmetern und einem anschließenden 13 Kilometer langen Downhill. Zum Abschluss wartete die Wildwasser-Kajakstrecke auf die Sportler; hier musste eine Strecke von rund 8 Kilometern auf der Isel gemeistert werden. Ein wahres Kraftspiel!

Team Pöllner Sports und die Konkurrenz

Nach 5 Stunden, 28 Minuten und 57 Sekunden überquerten die Teisendorfer als 38. von insgesamt 100 Amateur-Teams in der Herren-Wertung die Ziellinie. Ein respektabler Platz, wenn man bedenkt, dass insgesamt 480 Sportler am Start waren, darunter auch 20 Profi-Mannschaften. Das Red Bull-Team, bestehend aus Jacob Adkin, Patrick von Känel, Toni Palzer und Joshua Piaskowski, konnte sich den 8. Platz mit einer Zeit von 4:35:56 Stunden sichern. Toni Palzer gab ein Comeback nach mehreren Jahren im Straßenradrennsport und zeigte, dass er nichts von seiner Form verloren hat.

Den Sieg holte sich das Team Kolland Topsport Elite mit einer beeindruckenden Zeit von 4:18:20 Stunden. Wer hätte gedacht, dass die Konkurrenz so stark ist? Auch die weiteren Plätze waren hart umkämpft, wie die Ergebnisse zeigen. Kolland Topsport Elektro Bauer belegte den zweiten Platz (4:19:13) und Rothoblaas den dritten (4:23:49). Es ist faszinierend zu sehen, wie sich die Teams gegenseitig pushen und den Wettkampf auf ein höheres Level heben.

Berglauf als Herausforderung

Bergläufe, wie der Dolomitenmann, sind bekannt für ihre anspruchsvollen Strecken und Höhenunterschiede. Die Teilnehmer müssen nicht nur körperlich fit sein, sondern auch über spezielle Techniken für die steilen An- und Abstiege verfügen. Oftmals führt die Strecke durch wunderschöne, aber herausfordernde Landschaften. Diese Art von Wettkampf ist bei Sportlern sehr beliebt, ob Profi oder Hobbyläufer. Die Natur, die frische Luft – das hat schon seinen ganz eigenen Reiz!

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Die Herausforderung, die dünnere Luft in höheren Lagen zu bewältigen, sowie die wechselhaften Wetterbedingungen, machen den Berglauf zu einer besonderen Disziplin. Die Athleten müssen sich gut vorbereiten, um den unterschiedlichen Bedingungen gerecht zu werden. Und das Training? Da gehört viel Ausdauer und Technik dazu. Es ist ein echter Kampf gegen sich selbst und die Natur!

Insgesamt ist der Dolomitenmann mehr als nur ein Wettkampf. Es ist ein Erlebnis, das einem die Grenzen aufzeigt und gleichzeitig die Schönheit der Natur näher bringt. Wer einmal Teil dieses Abenteuers war, vergisst es so schnell nicht wieder. Also, vielleicht sieht man nächstes Jahr das Team Pöllner Sports wieder auf dem Podium – und ich bin gespannt, welche Geschichten sie dann mitbringen. Bis dahin!