Am 27. Mai 2026 war in Amstetten ein ganz besonderer Tag. Das Kinderschutzzentrum feierte sein 25-jähriges Bestehen mit einem Tag der offenen Tür. Viele Menschen strömten in die Räumlichkeiten, um das Jubiläum gebührend zu feiern. Unter ihnen waren auch bedeutende Persönlichkeiten wie die Landesrätin Eva Prischl und Vizebürgermeister Riegler sowie Hr. Brandstetter. Dazu gesellten sich Vertreter*innen von Land, Gemeinde und Bezirk, was die Bedeutung dieses Anlasses unterstrich.

Ein Highlight des Tages war die Präsentation des neuen Schülerkalenders „Schuljahr 2026/2027 – Kein Grund zur Krise“. Dieser Kalender soll Kinder und Jugendliche im Schulalltag unterstützen. Mit nützlichen Tipps, Aufgaben und Informationen will er als präventives Werkzeug für die psychische Gesundheit fungieren. Die Förderung des Projekts kam vom Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz, was zeigt, wie wichtig das Thema Kinderschutz in unserer Gesellschaft ist.

Ein Blick in die Zukunft der Kinderschutzarbeit

Der Geschäftsführer der Kidsnest GmbH, Günther Haas, war ebenfalls anwesend und betonte die Relevanz solcher Projekte für die junge Generation. Die aktuelle Leiterin, Margit Pollheimer-Pühringer, und die ehemalige Leiterin Theresia Ruß schauten stolz auf die vergangenen 25 Jahre zurück. Nach den offiziellen Feierlichkeiten gab es einen Rundgang durch die Einrichtungen des Kinderschutzzentrums, bei dem die Gespräche über Kinderschutz in Niederösterreich intensiv geführt wurden. Man merkte, dass hier ein echter Austausch stattfand, der die Relevanz des Themas unterstrich.

Der Schülerkalender kann ab sofort unter der E-Mail-Adresse kinderschutz-am@kidsnest.at bestellt werden. Vielleicht ist das ja auch für den ein oder anderen Leser interessant, besonders wenn man Kinder im schulpflichtigen Alter hat!

In einer Zeit, in der psychische Gesundheit immer mehr in den Fokus rückt, ist es ermutigend zu sehen, wie Einrichtungen wie das Kinderschutzzentrum Amstetten proaktiv an Lösungen arbeiten. Sicher gibt es noch viel zu tun, aber der Wille, die Situation für Kinder und Jugendliche zu verbessern, ist deutlich spürbar. Das macht Hoffnung für die kommenden Jahre.

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